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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Energie: Experten für grünen Strom

05.02.2016

Oldenburg Wie entwickelt sich der Norden im Bereich der regenerativen Energie? Gerade in Oldenburg sitzen Unternehmen, die darin ihre ganz große Stärke haben. Eines davon ist die DNV GL Energy (20 Mitarbeiter hier, etwa 200 in Hamburg, insgesamt 2500, davon 950 allein für Erneuerbare Energien). Es ist eine Tochter der DNV GL Group mit 16 000 Mitarbeitern – die größte Schiffsklassifikationsgesellschaft der Welt, führender Anbieter von Prüf- und Inspektionsleistungen für die Öl- und Gasindustrie und Spezialist für Windenergie und intelligente Stromnetze. „Die jüngste Fusion mit DNV KEMA (Holland) wird für unsere Kunden – etwa im Bereich Offshore – viele Synergien bringen und auch die Achse Oldenburg-Groningen stärken“, so der Oldenburger Start-up-Unternehmer und heutige Business Development Director der DNV GL-Energy, Dr. Helmut Klug.

Wirtschaftsminister Olaf Lies besuchte den Standort am Donnerstag im Technologie- und Gründerzentrum (TGO). Lies: „Hier sitzt die Fachkompetenz, die wir brauchen, damit die Energiewende für den Norden erfolgreich gestaltet werden kann.“

Das Oldenburger Team ist unter anderem stark gefragt für seine Windgutachten, künftig soll Schallmessung dazu kommen (z.B. für Windkraftanlagen). In der Energiebranche vereinigt DNV GL die Kompetenz der Unternehmen DNV, KEMA, Garrad Hassan, Windtest und GL Renewables Certification. Wachsende Felder sind „Floating Wind“ mit schwimmenden Windkraftanlagen im Meer, so DNV GL-Geschäftsführer Dr. Andreas Schröter. Aber auch der Bereich „Smart Green Cities“ gewinnt an Bedeutung. „Ein Stück ,Green City’ könnte auch auf dem Fliegerhorst entstehen“, hofft Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

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Was das heißt? Verbraucherverhalten und die Verfügbarkeit erneuerbarer Energie werden hier besser aufeinander abgestimmt. Ein Beispiel: Wenn der Strompreis für private Stromerzeuger (anders als zurzeit) über den Tag variiert, kann die eigene Waschmaschine stoppen, sobald der erneuerbare Strom im Netz gerade knapp und damit teuer wird. Er wird dann ins Netz verkauft. Klug: „Das kann man über einen Tablet-PC selbst steuern oder dem Autopiloten überlassen.“


Infos unter   www.dnvgl.com 
Karsten Röhr Redakteur / Redaktion Oldenburg
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