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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Familie und Beruf nicht im Einklang

05.08.2013

Oldenburg Dem Thema „Familie und Beruf in Einklang bringen“ widmet sich der 8. Oldenburger Präventionstag, zu dem der Präventionsrat Oldenburg (PRO) für Dienstag, 3. September, einlädt. In dieser Fachtagung will man die Sensibilität für die Belange von Familien stärken, heißt es in der Einladung, die sich an Eltern, Vertreter der Kinder- und Jugendhilfe sowie Arbeitgeber richtet. Sie alle sind aufgefordert, sich zu beteiligen und gemeinsam kreative Lösungen zu finden.

Familien geraten zunehmend in ein Spannungsfeld und unter Druck. Das, so der PRO, berichten berufstätige Eltern und Alleinerziehende, und Fachleute aus pädagogischen Einrichtungen. Die Problematik schildert der PRO so: Die Erwartung besonders an Frauen, nach der Elternzeit so schnell wie möglich in den Beruf zurückzukehren, ist groß. Arbeitszeiten berücksichtigen häufig nicht die Belange von Kindern und der jungen Familie. Es werden zwar überall Betreuungsmöglichkeiten geschaffen. Aber reicht das? Die Gesellschaft sei darauf angewiesen, dass die Familien ihr Zusammenleben gut gestalten können – auch wenn die Kinder größer seien.

Beim Präventionstag, der im Stadtmuseum (Hüppe-Saal) von 15 bis 18 Uhr veranstaltet wird, führt zunächst Rose Volz-Schmidt mit einem Vortrag in das Thema ein. Die Hamburgerin ist Gründerin der Organisation „Wellcome – für das Abenteuer Familie“, die bürgerschaftliches Engagement mit fachlicher Hilfe verbindet und inzwischen bundesweit an fast 200 Standorten vertreten ist. Für ihre Arbeit wurde Volz-Schmidt 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Nach dem Einspielen einer Filmsequenz zum Thema „Oldenburger Kinder fragen nach“ geht das Programm des Präventionstages mit einer Gesprächsrunde weiter. Auf dem Podium sitzen Michael Ackermann (Stadtelternrat Kitas), Dirk Heitkötter (Arbeitgeberverband Oldenburg), Werner zu Jeddeloh (BÜFA-Geschäftsführer) Hannelore Kleemiß (Vorstandsmitglied des Vereins für Kinder), Antje Wagner (IG Metall) und ein Vertreter oder eine Vertreterin des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter.

Anmeldungen nimmt der Präventionsrat bis 26. August an; Kontakt: Tel. 235-36 11, Fax 235- 36 12 oder praeventionsrat@stadt-oldenburg.de.


Mehr Infos unter   www.praeventionsrat-oldenburg.de 
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