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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

So sieht’s im neuen Loft aus

21.04.2016

Oldenburg Eröffnen wird an diesem Donnerstag das neue Restaurant „Loft Alte Molkerei“ an der vorderen Bloherfelder Straße. „Das Konzept ist durchaus so wie im Loft in der Innenstadt angelegt, auch mit Mittagstisch und Frühstück, nur ohne Tanzfläche“, sagt Jörn vom Bruch, einer der Inhaber. Geöffnet wird hier täglich, an der Lange Straße/Baumgartenstraße ist sonntags geschlossen.

Auf den Tisch kommt „moderne, neue deutsche Küche mit mediterranen Einflüssen, dazu auch Burger“, sagt vom Bruch. Mit seinen Partnern von der Loft Gastro GmbH führt er auch Cesar, Cubes und Amadeus sowie den neuen „Molkerei Klub“, der sich im selben Gebäude am Westkreuz befindet und sehr gut angelaufen ist, etwa mit seinen Ü44-Tanzveranstaltungen (darunter Revival-Partys für Rocktheater oder Renaissance).

Jörn vom Bruch sagt: „Ich denke, wir haben den Brückenschlag zwischen anspruchsvollem Restaurant und Bistro sehr gut geschafft. Man kann mit gutem Gewissen nur ein Bier trinken gehen, aber auch richtig schön essen.“ Das zweite Loft passe auch gut in das Viertel und sei hervorragend erreichbar: „Es ist die Schnittstelle von drei Stadtteilen, liegt direkt an der Autobahn und ist fünf Radminuten von der Innenstadt entfernt“, sagt vom Bruch.

Außen entsteht für schöne Tage gerade noch eine Terrasse, innen gibt es etwa 130 Plätze, einige davon in einer hellen Lounge mit Polstersesseln.

Die Neueröffnung ist nur ein weiteres Zeichen für die große Veränderung und Aufwertung des gesamten Komplexes unter der Ägide des Oldenburger Architekten Ercan Elma (e² Raum + Plan).

Bis auf Aldi, das nach Angaben der Eigentümer der Immobilie Ende Juni ausziehen und für einen neuen großen „Denn’s Biomarkt“ Platz machen wird, der Mitte/Ende September eröffnen soll. Das Reisebüro „Alte Molkerei“ ist bereits nach vorn an die Bloherfelder Straße gezogen. Auch ein Allgemeinarzt soll noch einziehen.

„Umbaubar“ bleibt länger

Die „Umbaubar“ am Stau bleibt mindestens bis Ende 2017 dort. Möglicherweise wird auch noch die fünfjährige Verlängerungsoption genutzt. Das kündigte Bernd Feeken, einer der Inhaber, am Mittwoch auf Anfrage an. Die „Umbaubar – Nachtclub & Bar mit wechselnder Gestalt“, wie sie sich nennt, hat es damit von einer kreativen Zwischenlösung zu einem Dauerbrenner geschafft – in einem Immobilienmarkt, der für derart Unpoliertes, Alternatives sonst nur wenig Raum bietet.

Die Erfolgsgeschichte des subkulturellen kleinen Klubs begann bereits am 23. August 2007 – für sechs Monate im Übergang vom ehemaligen Blumenhaus Neumann zu Müller & Egerer an der Heiligengeiststraße, dann ging’s weiter hinein in die Heiligengeisthöfe, ins Stahllager, wo später das Caldero einzog, weiter zu Steffmann, ins Hegeler, an die Raiffeisenstraße und schließlich ins frühere Rose am Stau. Jens Lükermann (Caldero) war während der ersten drei Stationen einer der Betreiber. Er sagt: „Der Charme ist, dass im Prinzip alles halbfertig ist, aber mit Liebe und ein bisschen anarchisch gemacht. Das gab es vorher nicht.“ 2010 gab es für die Umbaubar (damals im Hegeler) in Hamburg sogar den Carlsberg-Preis für „Innovative Gastronomiekonzepte“.

Einer der Erfolgstrends ist der Ausbau der kulturellen Veranstaltungen, voran die „Jever live – Hafenkonzerte“. Auch Bernd Begemann war schon da, am 13. Mai kommt der deutsche Rapper „3Plusss“. Für den 12. bis 14. August planen die Umbaubar-Macher am Stau ein „Festival umsonst und draußen“.

Außerdem darf die „Umbaubar“ als eine der Kneipen mit dem größten Bierangebot in der Stadt gelten. 23 Sorten werden verkauft, darunter Augustiner oder Tannenzäpfle, dunkle Biere, vom Fass gibt es Jever, Ratsherrn Zwickel und ab kommender Woche erstmals ein „Umbaubar-Bier“.

Pläne fürs „Zócalo“

Das „Zócalo“ an der Donnerschweer Straße soll unter einer neuen Inhaberin etwa Mitte Mai wieder starten.

Karsten Röhr Redakteur / Redaktion Oldenburg
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