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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Gefeiert und gewonnen

28.08.2018

Wieder eine runde Sache: das zehnjährige Bestehen der Wohngenossenschaft Hunte WoGen eG in der Siedlung Breslauer Straße wurde mit zahlreichen Gästen gefeiert. Die Hunte WoGen eG ist aus dem 2006 gegründeten Förderverein Breslauer Straße hervorgegangen. Die Wohngenossenschaft erwirbt die Häuser der denkmalgeschützten Siedlung seit dem Jahr 2010 von der GSG, um sie dauerhaft und denkmalgerecht erhalten zu können. Zurzeit besitzt die Wohngenossenschaft 16 der insgesamt 27 Häuser der ehemaligen Arbeitersiedlung

Grußworte überbrachten neben anderen die Vorsitzende des Ortskuratoriums der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Dörte Lossin, und Monika Barkemeyer, Bewohnerin der frühen Breslauer Jahre. Beide hoben das Engagement hervor, mit dem die Mitglieder der Wohngenossenschaft den Geist der solidarischen Nachbarschaft, die die Breslauer Straße bereits in ihren Anfangsjahren ausgezeichnet hat, fortführen und damit sowohl den Erhalt des Denkmalschutz als auch die Umsetzung bezahlbaren Wohnraums miteinander verbinden.

Viel Glück und Unterstützung für notwendige Sanierungsarbeiten der 90 Jahre alten Siedlung wünschten auch die anderen Gäste. Zu den Gratulanten zählten Simon Moorkamp (Genossenschaftsverband Weser-Ems), Hilke Kleen (Fachdienst Bauordnung und Denkmalschutz der Stadt Oldenburg) und Matthias Fiedler (Zentralverband deutscher Konsumgenossenschaften) dessen Mutter ebenfalls in der Breslauer Straße aufwuchs und die die Gelegenheit zu einem Besuch nutzte.

Gerne auf die Insel

Sie sind beide waschechte Oldenburger – und mittlerweile 60 Jahre miteinander verheiratet: Ingrid und Fritz Nagel freuen sich über die vielen guten Wünsche, die sie zu ihrer Diamantenen Hochzeit bekamen. Zu den Gratulanten zählten auch Helmut Fokkena, 1. Vorsitzender der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) Oldenburg), und Gerold Schumacher, BSW-Stadtteilbetreuer, sowie Pastor Thomas Hinne von der Ansgari-Kirche.

Fritz Nagel (85) begann nach der Schulzeit in der Knabenschule Osternburg im Jahr 1948 eine Lehre als Polsterer bei der Firma EPO in Oldenburg, die er als Geselle im Polsterhandwerk abschloss. 1960 trat er in den Dienst der Deutschen Bundesbahn beim Bahnbetriebswerk in Oldenburg und wurde als Triebwagen- und Lokführer ausgebildet und eingesetzt. Der Einsatz erfolgte auf Dampf-, Diesel- und E-Lokomotiven im norddeutschen Raum. Seine Heimatdienststelle war das Bahnbetriebswerk Oldenburg. 1996 trat der Lokbetriebsinspektor in den Ruhestand. Ingrid Nagel (84) besuchte die Grundschule Staakenweg. Die ausgebildete Hauswirtschafterin war 36 Jahre bei der Stadt Oldenburg beschäftigt.

Kennengelernt hat sich das Paar im Jahr 1951 im Unternehmen EPO und geheiratet wurde 1958 in der Ansgari-Kirche. Die Nagels wohnen seither im Eigenheim in Eversten. Ihre Hobbys sind Kegeln, die Gartenarbeit und Urlaub auf den Nordseeinseln Wangerooge und Borkum. Beide lieben die Geselligkeit und den Gesang. Das Paar ist seit mehr als 50 Jahren Mitglied der Stiftung Bahn-Sozialwerk Oldenburg und erfreut sich bester Gesundheit. Zur Familie gehören drei Kinder, fünf Enkel und vier Urenkel.

Freude im SV Eintracht

Der SV Eintracht Oldenburg hat erfolgreich an der Aktion „NP hilft“ der EdekaMarkt Minden-Hannover GmbH zur Förderung regionaler Projekte teilgenommen. Viele haben mitgemacht und im Netz für die Bewerbung des Vereins in Etzhorn abgestimmt und somit dazu beigetragen. Dafür gab es nun 1000 Euro, die für neue Umkleidekabinen verwendet werden sollen.

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