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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Gefördertes Engagement

27.11.2018

Die Universität Oldenburg unterstützt in diesem akademischen Jahr 62 besonders begabte und engagierte Studenten mit einem „Deutschlandstipendium“. Die Förderung beträgt 300 Euro monatlich und währt ein Jahr. Die Hälfte der Summe kommt vom Bund, die andere Hälfte von privaten Geldgebern. Die Universität konnte die Zahl der Stipendien im Vergleich zum Vorjahr leicht steigern. „Ein neuer Rekord von 612 Bewerbungen sagt uns, dass das Deutschlandstipendium mittlerweile fest etabliert ist. Das große Interesse signalisiert zugleich, dass die Studierenden die Chance für Kontakte und Entwicklungsmöglichkeiten außerhalb der Universität erkennen, die das Stipendium bietet. Genau so wünschen wir uns das“, sagte Prof. Dr. Sabine Kyora, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Gleichstellung, bei der feierlichen Übergabe der Urkunden an die Stipendiaten. Sie dankte auch den Förderern für ihr finanzielles Engagement. Unter den diesjährigen Geförderten sind 33 Frauen, fast 90 Prozent der Stipendiaten engagierten sich im letzten Jahr ehrenamtlich. Die meisten Förderungen gingen an Studierende der Mathematik und Naturwissenschaften, gefolgt von Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Viele Förderer unterstützen gezielt Studenten bestimmter Disziplinen.

Sieben Jahrzehnte dabei

Ein ganz besonderer Termin bei der IG Metall Wilhelmshaven ist die jährliche Ehrung der Jubilare. 188 Gewerkschaftsmitglieder der Branchen Metall- und Elektro, Holz- und Kunststoff, sowie Textil und aus dem Handwerk wurden für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. 52 Mitglieder wurden für 50 Jahre Mitgliedschaft und 23 Mitglieder für 60 Jahre Mitgliedschaft in ihrer Gewerkschaft ausgezeichnet. Heinz Feige wurde für 70 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Als er 1948 in die Gewerkschaft eintrat, gab es in Deutschland noch keine Fußball Bundesliga und die Gesellschaft erholte sich gerade erst von der Nazidiktatur, erinnert sich der 89-Jährige. Über die Ehrung des Kollegen für sein langes Engagement freut sich Martina Bruse, Geschäftsführerin der IG Metall Oldenburg und Wilhelmshaven, besonders. „Diese Ehrung hat für uns einen ganz hohen Stellenwert! Über 70 Jahre engagiert sich unser Kollege schon solidarisch mit uns für eine gerechtere Gesellschaft“, so Bruse.

Laufend Geld gesammelt

100 Kilometer in 24 Stunden zu laufen, das setzten sich die Oldenburger Niko Bolle und Frank Eilers zum Ziel, als sie das Projekt „1undert – wir marschieren, ihr spendet“ ins Leben riefen. Als Motivation, auch wirklich ins Ziel zu kommen, wurden Familie, Freunde und Bekannte aufgerufen, für jeden gelaufenen Kilometer eine kleine Summe zu Spenden. Zusätzlich wurde ein Spendenlink im Internet eingerichtet, über den alle Oldenburger ebenfalls eine kleine Spende abgeben konnten. Mittlerweile sind Niko und Frank wieder in Oldenburg eingetroffen. Das Glücksgefühl des Zieleinlaufs wurde durch die gesammelte Summe von über 2644€ Euro gleich noch intensiver. Der Erlös des Spendenlaufs wird in Form eines Lastenfahrrads an das Hospiz St. Peter in Oldenburg gehen. Das Oldenburger Unternehmen Tretlaster stellte ein E-Lastenfahrrad zu einem vergünstigten Preis zur Verfügung, so dass sich das Hospiz St. Peter in Oldenburg nun dank Niko und Frank und allen fleißigen Spendern über ein neues Lastenfahrrad freuen kann.

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