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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Geteilte Meinung zum Bus-Verein

05.03.2013
Betrifft: „Alte Pekol-Busse brauchen neue Heimat“ (NWZ vom 22. Februar)

Das Pekol-Bus-Museum muss unbedingt erhalten werden.

Es ist eine Schande, mit welcher Gleichgültigkeit die Stadtverantwortlichen hier agieren. Ist dies nun nur Gleichgültigkeit, Desinteresse oder eine erhebliche Unkenntnis der Geschichte? Ich kann nicht nachvollziehen, warum es in vielen Jahren nicht möglich war, dem Pekol-Bus-Museum eine vernünftige Bleibe zu schaffen. Dies ist für mich schon fast ein fahrlässiger Umgang mit der Geschichte Oldenburgs.

Leider wird uns Bürgern hier aber sehr deutlich vorgeführt, dass in unserer Gesellschaft alles, aber auch wirklich alles dem wirtschaftlichen Aspekt untergeordnet wird. Hier stellt sich für den Einzelnen doch sicherlich oft die Frage, werden wir nun von den gewählten Politikern regiert oder von der Wirtschaft?

Es müsste doch in Oldenburg möglich sein, einen historischen Autopark vernünftig und dauerhaft unterzubringen.

Fritz Lottmann Rastede

Nach so vielen Versuchen von Behörden, Eignern und Schlichtern in obiger Sache zu vermitteln, wünschte ich nur, dass dieser seltsame Verein und dessen Vorsitzender als ewiger Querulant samt seiner völlig überflüssigen automobilen Hinterlassenschaft endlich aus Hallen und Schlagzeilen verschwindet.

Wilhelm Schmidt Oldenburg

In dem (...) Kommentar werden Unterstützer und helfende Hände für Hans-Joachim Luckau und seine Auto-Sammlung genannt, die nicht ergriffen wurden. Die Hände hätten mal genannt werden sollen.

Die „helfenden Hände“ waren wirkungslos, weil sie Menschen gehörten, die letztlich nichts zu bestimmen hatten. Die Verwaltungshände wollten aber nicht helfen, im Gegenteil, Dietmar Schütz, Frank Pantel und nicht zuletzt OB Schwandner wollten den Standort partout nicht.

Der Bebauungsplan N-643 (...) sah den für die Sammlung bestimmten Hallenrest (...) im Plangebiet. Damit wären zumindest die Pekol-Busse an dem Standort gesichert gewesen. Aber, wie schon gesagt, das wollte die Verwaltung nicht. Es ist zu vermuten, dass die Fläche für nicht genug Geld verkaufbar gewesen wäre. Also musste eine andere Lösung her, der B-Plan N-643 wurde eingeschläfert.

Auferstanden ist dann der B-Plan N-785 (...). Die selbe Fläche, allerdings ohne den Gutspark Dietrichsfelde und ohne – welch Wunder – die für die Sammlung bestimmte Resthalle. Damit gab es auch keinen planungsrechtlichen Schutz für die Denkmale und der Verkauf konnte insofern unbelastet vonstatten gehen. Begründet wurde dies mit einer nicht nachvollziehbaren Berechnung irgendwelcher Kosten in der Beschlussvorlage (...).

Obwohl die Sammlungsfläche nicht zur B-Planfläche gehört, wurde in der Beschlussvorlage für die Satzung deutlich gemacht, dass die Sammlung von dem Ort zu verschwinden hätte.

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Die Ratsmitglieder hätten eine Hilfe mit der Abstimmung über die Satzung in den Händen gehabt, sie haben nicht geholfen, sondern nur anders geredet, aber den absehbaren Untergang sanktioniert.

Manfred Murdfield Oldenburg

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