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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Berufswahl: Große Hilfe beim „Start ins wahre Leben“

18.01.2016

Oldenburg Was mache ich eigentlich nach der Schule? – Diese Frage stellen sich viele Schülerinnen und Schüler, die sich dem Ende ihrer Schulzeit nähern. Über aktuelle Informationen zu Ausbildungsberufen, über Entwicklungen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt, weiterführende Schulen und Studienangebote informierte am Sonnabend der „Elterntag“ in der Agentur für Arbeit am Stau. Bereits zum zehnten Mal fand dieser Informationstag statt.

Yannik Rebehn war mit Mutter Sabine und Vater Wilfried zum „Elterntag“ der Arbeitsagentur gekommen. Der 17-Jährige interessierte sich vor allem für Berufe im Bereich der Verwaltung und der Polizei. Beim Messestand der Bundespolizei war er schon. „Ich suche nach mehr Informationen und ich will schauen, welcher Job es nun genau sein soll“, sagte der Schüler. „Wir sind mitgekommen, um Yannik zu unterstützen. Er bewirbt sich momentan bei einigen Firmen. Wir sind sehr zufrieden gewesen mit den Gesprächen hier vor Ort“, meinte Yanniks Vater Wilfried Rebehn.

Der 14-jährige Ben Bielefeld dagegen möchte auf jeden Fall „draußen“ arbeiten. „Ich suche einen Praktikumsplatz in einem Handwerksbetrieb, um zu erfahren, ob mir das liegt“, sagte der Oldenburger Schüler. Vater Alexander Bielefeld kann das nur unterstützen: „Der Start in einen neuen Beruf ist auch der Start ins wahre Leben. Da sollte auch der richtige Beruf gewählt sein.“

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30 Unternehmen und Behörden aus der Region stellten an Messeständen ihre Arbeit vor. Neu dabei in diesem Jahr war die Zahnärztekammer Niedersachsen. Die Zahnärzte Dr. Frank Ross und Dr. Susanne Wagner standen den ganzen Tag über Rede und Antwort rund um die Zahnmedizin. „Früher war der Beruf der Zahnärztlichen Fachangestellten sehr beliebt, und man bekam immer viele Bewerbungsanfragen. Doch heute ist es wirklich schwierig, überhaupt jemanden zu finden“, erzählte Ross. Von etwa 40 Ausbildungsstellen in Oldenburg seien die wenigsten besetzt.

Dies spiegelt sich auch in den Zahlen der Agentur für Arbeit wider. Im Gespräch mit der NWZ betont der Leiter der Oldenburger Behörde, Dr. Thorsten Müller, es gebe zwar eine gute Chance, einen Ausbildungsplatz zu finden, doch viele Stellen würden auch unbesetzt bleiben. Von den etwa 6400 Ausbildungssuchenden in der Region würden 250 keinen passenden Platz finden. Doch durch verschiedene Maßnahmen der Agentur für Arbeit gäbe es am Ende nur knapp 20 bis 25 junge Menschen, die keine Ausbildung bekommen würden.

Damit bei der Bewerbung alles richtig läuft, helfen vier Psychologen von der Arbeitsagentur und schauen den Bewerbern über die Schulter. Neben dem Berufswahltest gibt es auch einen „studienfeldbezogenen Beratungstest“, der unschlüssigen Abiturienten dabei helfen soll, die richtige Fachrichtung im Studium zu finden. Hierzu findet am 28. Januar noch einmal eine ausführliche Beratung in den Räumlichkeiten der Agentur für Arbeit statt.

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