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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Rollende Redaktion Ii: Im „Dörfchen mit Fortschritt“ liegen Probleme auf der Straße

25.11.2011

OFENERDIEK Ofenerdiek kassiert im Allgemeinen viel Lob von seinen Bewohnern. Vor allem die kurzen Einkaufswege, die medizinische Versorgung und die gute Busanbindung werden sehr geschätzt. „Wir haben unser Auto abgeben, denn das brauchen wir hier nicht mehr“, sagt Gisela Müller, fügt aber gleich Kritik hinzu: „Es gibt am Scheideweg/Meschweg nur einen Laubkorb, aber viele Bäume. Der Kasten ist schnell voll, wird aber nicht oft geleert. Und da wir kein Auto haben, können wir unser Laub auch nicht wegbringen.“

Kritik bezieht sich ansonsten meist auf den Straßenverkehr. Eine weitere Druckampel wünscht sich Iris Struba am Langenweg. Ihr Sohn besuche die Oberschule an der Lagestraße. Von der Wilhelmshavener Heerstraße kommend, fahre er – wie andere Kinder auch – mit dem Rad durch die Mellumstraße und Muttenpottsweg zum Langenweg. Von dort radeln die Schüler laut Iris Struba auf der falschen Straßenseite bis zum Stiekelkamp, denn erst dort gibt es eine Ampel.

Eine Querungshilfe – besonders für Grundschüler und Kindergartenkinder – wird laut Paul-Dieter Reck auch vom Schmälkamp und Heideweg aus über die Straße Am Alexanderhaus gebraucht.

Den Zustand des Bardieksweges findet Peter Hanspach schlimm. Es gebe hier keinen Radweg, und durch parkende Autos sei die Fahrbahn so eng, dass Kinder mit dem Rad sicherheitshalber auf dem Fußweg fahren. „Wenn dann jemand aus dem Forellenweg kommt, rumst es.“ Auch die Straßenbeleuchtung sei schlecht.

Erich Hohlen und Ewald Schmidt von der Siedlergemeinschaft kritisieren, dass die Tonnenbeschränkung für Lastwagen und Tempo 30 oft ignoriert würden.

Rainer Harms kann nicht verstehen, warum die Bushaltestellen an der Weißenmoorstraße (Höhe Geschäft Waringer) fast parallel an beiden Seiten angeordnet sind. „Hier entstehen künstliche Staus.“ Er kritisiert auch den Zustand der Ofenerdieker Straße zwischen Bardieksweg und Paul-Tantzen-Straße und den der Weißenmoorstraße zwischen Bardieksweg und Stiekelkamp. Außerdem ärgert er sich über Flaschenscherben auf Geh- und Radwegen, zum Beispiel an der Lagerstraße. Seine Frau Anke Harms ist fürs Lob zuständig: „Ofenerdiek ist ein grüner Stadtteil, ein Dörfchen mit Fortschritt.“

Sehnsüchtig erwartet Bettina Szach auf den Bau des neuen Spielplatz am Karpfenweg. Der sei ja schon für dieses Jahr angekündigt worden. „Die Stadt hat uns jetzt aufs nächste Jahr vertröstet. Ich hoffe, der Bau wird nicht noch weiter verschoben.“

Den Wanderweg (Ewald-Sander-Padd) entlang der ehemaligen Fliegerhorst-Trasse findet Hans Herzig „eigentlich sehr schön“. Aber: „Er wird plötzlich vor dem Gelände der Firma Herzog mit den ausgedienten Gleisen abrupt abgebrochen und über den Fruchthof, die Großmarktstraße und Am Alexanderhaus umgeleitet. Außerdem ist er nicht beleuchtet. In der dunklen Jahreszeit kann man den Weg nicht passieren.“

Anne Lache findet es am Übergang von der Straße Am Stadtrand zur Straße Am Alexanderhaus gefährlich. „Rechtsseitig gibt es keinen Fußweg. Hier fahren viele Busse und Lastwagen.“

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Gefährlich findet Ilka Schöning die offenen Straßengräben an der Ofenerdiek Straße.“ In anderen Städten werden die Gräben verrohrt, hat sie festgestellt.

Als „auffallend vernachlässigt“ beschreibt Corinna Rohmuets den Ostring. Auf den seitlichen Grünstreifen lägen zurzeit zentimeterhoch Blätter auf dem vermoderten Unkraut vom Sommer, tote Bäume würden nicht ersetzt. „Die Pflege der Gehwege ist den Anliegern übertragen worden. Es gibt aber in dieser Straße mehrere Bereiche, die keinem Privatgrundstück zuzuordnen sind und somit auch von niemandem gepflegt werden.“ Die Grundstückseigentümer müssen in die Pflicht genommen werden und der Reinigungswagen der Stadt sollte einmal wieder kommen.

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