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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Gesundheit: Kampf gegen Krebs über Grenzen hinweg

25.04.2014

Oldenburg /Dalian /Qingdao Krebsbekämpfung über die Grenzen hinweg: Mit einem Festakt wurde Donnerstagfrüh in Dalian das erste deutsch-chinesische Krebszentrum eingeweiht. Die Feier wurde per Konferenzschaltung in das Klinikum Oldenburg übertragen, das Partner dieser onkologischen Einrichtung der Universitätsklinik Dalian ist. Bereits im Dezember 2013 waren in Oldenburg die entsprechenden Urkunden unterzeichnet worden.

Das Klinikum wurde durch Geschäftsführer Dr. Dirk Tenzer vertreten. Ihn begleiteten die Klinikdirektoren Prof. Dr. Claus-Henning Köhne, Privatdozent Dr. Dr. Lei Li, Prof. Dr. Hans-Rudolf Raab und Prof. Dr. Hans Seifert. Die medizinische Delegation bleibt bis zum 29. April vor Ort, um dort mit den chinesischen Ärzten gemeinsam zu arbeiten. Bereits während der Konferenzschaltung wurde der Befund eines Patienten und dessen Therapie mit Prof. Dr. Doris Krämer und Prof. Dr. Jochen Caspers aus der Onkologie des Klinikums diskutiert.

Martina Heyen, stv. Geschäftsführerin des Klinikums, verfolgte in Oldenburg mit Kollegen den Festakt bei der Übertragung. Sie sagte: Es sei schon beeindruckend, in welchem Tempo diese Kooperation wachse und mit Leben gefüllt werde. „Davon profitieren die Mediziner und Patienten auf beiden Seiten.“ Oberbürgermeister Gerd Schwandner meinte während der Feier, an der auch der deutsche Generalkonsul Jens-Peter Voss teilnahm, dass die Krebsforschung zu den bedeutendsten medizinischen Disziplinen zähle und die Krankheit nicht an Ländergrenzen halt mache. Beide Partner seien international anerkannte Kompetenzzentren der Onkologie. „Um dem Krebs wirksam begegnen zu können, brauchen wir intelligente und effektive Forschung weit über Staatsgrenzen hinweg.“

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An den Festakt in der Sechs-Millionen-EinwohnerMetropole schloss sich das dritte deutsch-chinesische Krebssymposium an, bei dem neueste Leukämie-Therapien und Tumor-Chirurgie im Mittelpunkt standen. Die Medizinische Universität Dalian, an der 10 000 Studierende lernen und allein 500 Professoren lehren, gilt als besonders erfahren in der Behandlung und Erforschung von Leberkrebs.

OB Schwandner ist seit Dienstag in China – zur städtischen Delegation gehören seine Büroleiterin Andrea Reschke, der Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, Klaus Wegling, Steffen Trawinski vom Fachdienst Regionalentwicklung/Internationale Beziehungen und die Geschäftsführerin der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH, Silke Fennemann. Bereits am 16. April waren der stellvertretende Leiter des Fachdienstes Stadtgrün, Thorsten Logemann, und Ying Krüger vom China-Büro der Stadt ins 8155 Kilometer entfernte Qingdao geflogen, um Oldenburgs Beitrag zur weltgrößten Gartenbauausstellung den letzten Schliff zu geben.

Die Garten-Expo wird an diesem Freitag eröffnet. Der 1250 Quadratmeter große „Oldenburg-Garten“ nach den Plänen des Landschaftsarchitekturbüros Kilian und Frenzel enthält einen Mini-Schlossgarten, Rhododendren, Megalithgrabsteine, einen Basketballplatz sowie Bierzeltgarnituren unter beranktem Pergolas.

Schon vor dem offiziellen Start findet der Garten Gefallen: Sowohl die in herrlicher Blüte stehenden Rhododendren, die einzigartig auf dem Expo-Gelände sind, als auch „Hubird“, das Maskottchen der EWE Baskets, sind begehrte Foto-Motive.

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Sabine Schicke stv. Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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