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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Kaum Chancen für auswärtige Käufer

14.01.2017

Alexandersfeld /Metjendorf Allein 90 Familien aus der Gemeinde ohne Grundstückseigentum mit und ohne Kindern würden derzeit gerne im Gemeindesüden bauen. Sie haben bei insgesamt über 300 entsprechenden Anträgen an die Gemeinde Vorrang, wenn es um die Vergabe von Bauplätzen geht, machte Bernd Quadhamer vom Wiefelsteder Bauamt in Köhnckes Hotel deutlich. Damit räumte er Interessenten etwa aus Oldenburg derzeit kaum eine Chance ein, im geplanten Baugebiet am „Ostkamp“ in Metjendorf in unmittelbarer Nähe zur Stadtgrenze mit seinen rund 24 Baugrundstücken für Einfamilien- und Doppelhäuser zum Zuge zu kommen.

Die Gemeindeverwaltung hatte im Rahmen des Verfahrens zur Aufstellung des entsprechenden Bebauungsplans und der Änderung des Flächennutzungsplans zur Bürgerversammlung eingeladen, um die Pläne für den Ostkamp vorzustellen. Rund 50 Interessierte waren erschienen und ließen sich von Rita Abel vom Planungsbüro NWP, von Bürgermeister Jörg Pieper und von Bernd Quadhamer die Pläne fürs neue Baugebiet erklären. Auf 2,4 Hektar soll im Bereich des alten Sportplatzes das neue Baugebiet entstehen. Neben den rund 24 Grundstücken für Einfamilien- und Doppelhäuser sind laut Planentwurf auch zwei je 1700 Quadratmeter große Flächen für Mehrparteienhäuser reserviert. Eine Grünfläche, die als Rückhaltebecken dienen soll, trennt das neue Baugebiet im Norden vom Gelände der Entsorgungsfirma Plömacher. Die Grundstücke für Einfamilienhäuser sollen bei 500, die für Doppelhäuser bei zweimal 300 Quadratmetern liegen. Die Anbindung des neuen Siedlungsteils wird über eine Straße erfolgen, die direkt vom Ostkamp abgehen soll.

Die Beratungen über den Ostkamp gehen am Montag, 20. Februar, ab 17 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses weiter – in einer öffentlichen Sitzung des Bau- und Umweltausschusses. Wie die Verwaltung weiter erklärte, ist die öffentliche Auslegung des Bebauungsplanes für März/April geplant. Über das Ergebnis der Auslegung soll am Montag, 29. Mai, ab 17 Uhr ebenfalls im Sitzungssaal des Rathauses beraten werden – wieder im Bau- und Umweltausschuss. Der Verwaltungsausschuss bereitet dann am 12. Juni die Beschlussempfehlung für den Gemeinderat vor, der am 19. Juni abschließend über den Bebauungsplan entscheiden wird.

Voraussichtlich in der Zeit von Ende August bis Ende Oktober könnten die Erschließungsarbeiten (Straßen- und Kanalbau) erfolgen. Mit den Verkaufsverhandlungen für die Baugrundstücke könnte dann im September/Oktober begonnen werden, so dass die ersten Kaufverträge ab November abgeschlossen werden könnten. Die Verwaltung machte jedoch deutlich, dass keine gravierenden Probleme im Verfahren auftreten dürfen, um diesen Zeitplan einzuhalten.

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