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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Verein Evasenio: Künftigen Bedarf früh erkannt

18.02.2014

Eversten /Bloherfelde „Der Verein Evasenio ist heute ein Leuchtturm-Projekt, das weit über die Grenzen der Stadt Oldenburg Beachtung findet.“ Das sagte Pastorin Birgit Pflugrad in ihrer Funktion als erste Vorsitzende am vergangenen Sonnabend vor rund 170 Mitgliedern im Gemeindehaus an der Zietenstraße 8. Dort feierte die Evangelische Seniorenhilfe Eversten/Bloherfelde ihr 20-jährigen Bestehen.

Den Teilnehmern wurde ein unterhaltsamer Nachmittag mit vielen Informationen geboten. Besonders großen Beifall bekam die Gruppe „Die Pfiffigen Sieben“, die Hits aus früheren Jahren sang.

Birgit Pflugrad berichtete zudem, dass die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt bei ihrem Besuch jüngst lobte: „Durch den demografischen Wandel ist eine Einrichtung wie Evasenio wichtiger denn je. Hier hat man den Trend bereits vor 20 Jahren erkannt und leistet vorbildliche Seniorenhilfe.“

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Pastor Hartmut Schultze, der gemeinsam mit Pastor Peter Meißner, Ulla Grunwald und Anke Heidenreich im Mai 1991 zu den Gründungsmitgliedern der Seniorenhilfe gehörte, aus der 1994 der Verein Evasenio hervorging, eröffnete den Nachmittag mit einer Andacht unter dem Motto „Gottes Nähe ist mein Glück“.

Danach erinnerte Pastor Peter Meißner an die Anfänge von Evasenio, als viele der angestrebten Seniorenhilfe sehr skeptisch gegenüber standen, obwohl auch da schon feststand, dass der Bedarf, Senioren hilfreich zur Seite zu stehen, vorhanden war. Im Laufe der Jahre hätte sich Evasenio dank des großen ehrenamtlichen Engagements vieler zu einer anerkannten etablierten Institution in den Stadtteilen Eversten und Bloherfelde entwickelt, betonte Meißner.

Pastor Andreas Thibaut hob hervor, dass Evasenio erfolgreich gemeindenah und höchst professionell arbeite: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben der Arbeit mit der Orientierung zum Ehrenamt eine besondere Note gegeben.“

Pastorin Birgit Pflugrad verwies auf die gute Entwicklung des Vereins, der heute rund 580 Mitglieder aufweist und dessen Angebote stark gefragt seien. Das würde gerade die jüngste starke Nachfrage im Bereich der Betreuung von Demenzkranken zeigen. Sie verwies zudem darauf, dass die Arbeit von Evasenio nach wie vor von Spenden abhängig sei. Hier liege ihre größte Sorge hinsichtlich der Zukunft. Dank einer Erbschaft vor Jahren sei zurzeit jedoch die Arbeit der Evangelischen Seniorenhilfe gewährleistet.

Am Ende des Nachmittags wurde den Frauen und Männern der ersten Stunde von Evasenio – Ulla Grunwald, Anke Heidenreich, Gerhard Dettmers Hartmut Schultze und Peter Meißner – mit Blumensträußen für ihr großes Engagement gedankt.

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