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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Nachwuchs-Wettbewerb: Längst nicht alles Gold, was bei Schmuck glänzt

30.09.2010

OLDENBURG Schöner Schein: Diesmal war längst nicht alles Gold, was glänzte beim 11. Nachwuchswettbewerb der Gold- und Silberschmiedeinnung Oldenburg-Ostfriesland. Und das war Absicht, denn das Motto, was Obermeister Andreas Speckmann und Lehrlingswart Andreas Kunke ausgegeben hatten, lautete „Hochstapler“.

Wieder hatten sich gut 30 junge Goldschmiede aus dem Nordwesten mit ihren Unikaten beworben. Vom ersten Ausbildungsjahr bis zu den Jung-Gesellen konnten alle Entwürfe einreichen.

Am Dienstagabend tagte die Jury und begutachtete die eingereichten Colliers, Gürtel, Ringe und Kopfschmuck. Ziel des Wettbewerbs ist es nach Aussage des Obermeisters, die Nachwuchskräfte zu ermuntern, ihre Kreativität zu einem weit gefassten Thema und jenseits von engen Vorgaben spielen zu lassen. „Gerade die jungen Menschen kommen mit neuen Ideen in die Ausbildung“, erklärt Andreas Speckmann.

Und so war die Jury besonders begeistert von den Entwürfen der Jüngsten: Obwohl die Vertreterinnen des ersten Lehrjahres erst vor wenigen Monaten ihre Ausbildung begonnen hatten, bewiesen sie Einfallsreichtum. Bewertet wurden – nach Jahrgängen getrennt – die Umsetzung der Idee, die Gestaltung, aber auch die handwerkliche Kunst. In der Jury punkteten Professor Mamoun Fansa, Direktor des Museums Natur und Mensch, Goldschmied Hubert Feldkamp, Kulturberaterin Dr. Irmtraud Rippel-Manß und Antje Zörner, Assistentin der Geschäftsleitung im Möbelhaus Ullmann, sowie Sabine Schicke (NWZ).

Beliebt zum Thema Hochstapler war das Motiv der Bremer Stadtmusikanten. Es fand sich gleich auf mehreren Ringen und Armreifen. Es gab aber auch einen Ring mit gestapeltem Miniatur-Geschirr oder eine Messingkrone, die den „Hochstapler“ als König krönen sollte. Einer hatte auch das Spiel Tetris als Inspirationsquelle genutzt.

Wer gewonnen hat, wird am Donnerstag, 7. Oktober, ab 19.30 Uhr bei der Vernissage zur Innungsschau der Goldschmiede im Möbelhaus Ullmann (Heiligengeiststraße) verkündet. Hier zeigen auch die Meister ihr Können mit ausgesuchten Schmuck-Unikaten. Die Ausstellung ist am Freitag/Sonnabend von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Sabine Schicke stv. Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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