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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Land hilft bei Bau von Radweg

07.01.2016

Oldenburg Wenn in Oldenburg Hauptverkehrsstraßen ausgebaut werden, dann stemmt die Stadt Oldenburg große Projekte finanziell mit Zuschüssen des Landes Niedersachsen. Und oft geht es nur mit dieser Hilfe. Was dem Autoverkehr billig ist, soll nun auch für den Radverkehr gelten. Für größere Radweg- Projekte gebe es nun ebenfalls Zuschüsse aus Hannover, berichtete Oldenburgs Fahrradbeauftragte Kerstin Goroncy jetzt der Politik.

Schneller zum Ziel

Vor dem Verkehrsausschuss erläuterte sie, dass das Niedersächsische Landesamt für Straßenbau und Verkehr die Anträge der Kommunen bearbeite. „Dort hat man mir gesagt, dass größere Projekte größere Chancen haben“, sagte sie. Aus diesem Grund sei nun die gesamte Radroute West von der Innenstadt bis nach Ofen entlang der Ofener und Ammerländer Heerstraße mit einem Gesamtvolumen von 1,1 Millionen Euro als Projekt eingereicht worden.

Sollte der Antrag positiv beschieden werden, dann würde viel schneller und mehr an dieser Route gebaut werden. Bislang sieht das Rad- und Fußverkehrprogramm der Stadt für 2016, das noch nicht beschlossen ist, für die Route West lediglich die Verbreiterung der Brücke am Zuggraben sowie eine Querungsstelle mit Druckampel auf der Ofener Straße an dieser Stelle vor – als Ergänzung zur Fahrradstraße Haarenufer. Dafür – und für ein kleines Anschlussstück zwischen der Brücke und Franz-Poppe-Straße sind 205 000 Euro veranschlagt.

Nach Angaben von Stadtsprecher Reinhard Schenke wird dieses Programm in dem aktuellen Antrag ergänzt um den Ausbau des Radweges stadtauswärts zwischen Ofener Straße und Westkreuz. Dieser Abschnitt ist die Ergänzung des Abschnitts zwischen Tegelbusch und Ofen, der 2015 entstand. Das ganze Projekt sei derzeit aber noch in der Planung „und wird nur umgesetzt, wenn es uns gelingt, die Mittel aus dem Landesförderprogramm zu bekommen“, sagte Schenke. Die Entscheidung dazu stehe noch aus.

Weitere Routen

Neben der Radroute West verfolgt die Stadt die Umsetzung der Radroute Süd als durchgängige, schnelle Verbindung von Kreyenbrück über Osternburg zur Innenstadt. Diese Route gilt als Modellprojekt für eine innerstädtische Radschnellweg-Verbindung und führt über Huntestraße, Wendehafen, Kanalstraße, Cäcilienbrücke, Hermann-Ehlers-Straße und Osternburger Kanal.

Zudem wurde im neuen Rot/Grünen-Haushalt für 2016 der Beginn einer Planung für einen Rundradweg Oldenburg-Nord verankert, der die Bereiche Ziegelhofviertel, Bürgerfelde, Ehnernviertel, Nadorst, Donnerschwee und Waterende verbindet.

Thorsten Kuchta stv. Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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