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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Gastronomie: Limone und Stracciatella erhalten neue Bühne

27.01.2016

Oldenburg Vor wenigen Tagen berichtete die NWZ  über die geplante Schließung des „Zócalo“. Nun könnte es doch weitergehen. „Es ist unglaublich, was wir daraufhin für schöne Reaktionen bekommen haben“, sagt Inhaberin Claudia Steinbrecher. Auch zahlreiche konkrete Angebote waren darunter, das Lokal weiterzubetreiben. „Und nun sieht es ganz danach aus, dass das auch klappen könnte“, so Claudia Steinbrecher auf Anfrage . Noch müssten die potenziellen Nachfolger allerdings ein paar Fragen klären, auch im Bereich der Finanzierung. Im günstigen Falle gehe es dann aber unter neuer Führung weiter, vermutlich mit dem gleichen Konzept und auch unter gleichem Namen, möglicherweise auch dem gleichen Team, hieß es am Dienstag. Das „Zócalo“ unter der Leitung von Claudia Steinbrecher bleibt bis Sonnabend, 27. Februar geöffnet. Die möglichen neuen Betreiber planen, den Betrieb aber „zeitnah“ wieder aufzunehmen, möglicherweise schon im März oder April.
 Vollständig renoviert wird derzeit das „San Marco“ am Markt. Die „Gelateria Centrale“ ist komplett ausgeräumt worden. Vom Boden bis zur Decke wird alles neu gemacht. Wieder eröffnen wird das „San Marco“ Ende Februar, hieß es am Dienstag.
 Geschlossen hat inzwischen das Café der „Wiener Konditorei“. Am Sonnabend war hier der letzte Tag. Sehr viele Oldenburger haben in den vergangenen Wochen noch einmal die Chance genutzt, um sich dort zu treffen. Alle Tische waren von morgens bis abends reserviert. Das Verkaufsgeschäft der „Wiener“ bleibt noch bis diesen Sonnabend, 30. Januar, geöffnet (die NWZ  berichtete). Ein Teil der Pralinen wird künftig von „Klinge“ hergestellt und verkauft, auch für einige der Tortenrezepte soll es bereits einen Nachfolger geben.

Das Haus selbst wird abgerissen. An der Stelle entsteht ein Neubau, möglicherweise auch mit Konditoreiverkauf im Erdgeschoss.
 Der Brötchen-Filialist Backwerk ist mit seiner Filiale in der Lange Straße ein Haus weiter gezogen (früher waren dort Stadtbäckerei und Egert) und hat sich vor allem im Café-Bereich deutlich erweitert. Backwerk, das seit 2014 mehrheitlich einem schwedischen Finanzinvestor gehört, erwirtschaftet 98 Prozent seines Umsatzes durch Franchise-Partner. Insgesamt gibt es 350 Filialen des expansiven SB-Bäckers (Sitz in Essen).
 Das Oldenburger Catering-Unternehmen „Split-Food“ hat Insolvenz angemeldet. Das bestätigte der ehemalige Betreiber und renommierte Oldenburger Koch Michael Niebuhr am Dienstag . Hintergrund sollen Mietstreitigkeiten sein. Niebuhr selbst betreibt seit längerem erfolgreich mit seiner „Nordenholzer Hof GmbH“, die davon unberührt bleiben soll, den „Nordenholzer Hof“, in Hude: ein stark frequentiertes Restaurant mit 80 Plätzen, dazu im selben Ensemble ein Bauernhaus für besondere Anlässe – etwa Hochzeiten – sowie Catering. Niebuhr beschäftigt in Hude mit der Nordenholzer Hof GmbH 35 Mitarbeiter.
 Insolvenz anmelden musste die ehemalige „Hemingway Lounge“, die vorübergehend im Abraham war. Heute ist dort wieder das „Sierra“ von Reza Zadeh.

Karsten Röhr Redakteur / Redaktion Oldenburg
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