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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Feier: Lob für beispielhafte Arbeit der Kriegsblinden

13.12.2010

OLDENBURG „Wir dürfen nicht ruhen, in der von Leid und Tod betroffenen Welt – so sehr man uns auch immer wieder zur Teilnahme drängt – nicht dem Krieg sondern dem Frieden zu dienen.“ Mit diesem Appell schloss Landtagspräsident a. D. Horst Milde bei der Vorweihnachtlichen Feier des Bundes der Kriegsblinden, Bezirk Weser-Ems und Bremen, am Sonnabend in Oldenburg seinen Redebeitrag. Zuvor hatten Repräsentanten der Stadt Oldenburg, der Parteien und der Bundeswehr Grußworte gesprochen.

Nicht zuletzt sorgten Militärpfarrer Bernd Göde mit seiner Ansprache sowie Mitglieder des Oldenburgischen Staatsorchesters, der Frauenchor „Die Choryfeen“ und der Männerchor „Die Handwerker Liedertafel Oldenburg“ unter der Gesamtleitung von Stefan Vitu mit vielfältigen musikalischen Darbietungen dafür, dass die Veranstaltung für die rund 130 Anwesenden zu einer besonders eindrucksvollen Feier wurde.

Der langjährige Vorsitzende Heinrich Johanning bedankte sich bei zahlreichen Ehrengästen aus Politik und Gesellschaft für ihre Solidarität. Einen besonderen Gruß richtete er an den Soldaten des Fallschirmjägerbataillons 373 (Seedorf), der in diesem Jahr nach einem Anschlag in Afghanistan erblindet war.

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Oberstleutnant Jens Homburg von der Luftlandebrigade 31, der in Vertretung des neuen Kommandeurs Oberst Reinhardt Zudrop sprach, betonte, dass für die Kameraden im Einsatz, die sich nach den Weltkriegen „leider erneut mit Tod und Verwundung auseinandersetzen“ müssten, ein friedliches Weihnachtsfest und die heile Rückkehr sicherlich das schönste Geschenk sei. Oldenburgs Oberbürgermeister Gerd Schwandner, der auch einen Scheck beisteuerte, und der Landtagsabgeordnete Wolfgang Wulf (SPD) lobten die beispielhafte Arbeit des Bundes der Kriegsblinden.

In seinem nach eigener Bewertung „wenig weihnachtlichen“ Vortrag stellte Horst Milde fest, dass „die Unordnung in der Welt Jahr für Jahr gewachsen“ sei. Als Beispiele führte er nicht nur die „mit Lügen“ begonnenen und geführten Kriege im Irak und in Afghanistan an, sondern auch zunehmende Verantwortungslosigkeit und den Zerfall unserer Werteordnung.

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