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Aktualisiert vor 13 Minuten.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Mensa-Sanierung ist nur der Anfang in Oldenburg

24.10.2015

Oldenburg Die Jade-Hochschule investiert kräftig in ihren Standort an der Ofener Straße. Auffällig ist die zurzeit laufende Sanierung der Fassade des Mensagebäudes, in dem in den darüberliegenden Stockwerken auch das Rechenzentrum beheimatet ist. ->

Im Verborgenen wird noch Größeres vorbereitet, das im nächsten Jahr folgen soll. Dann wird die ehemalige Feuerwehrwache an der Auguststraße für die Jade-Hochschule umgebaut, kündigt Carsten Steinbrenner vom Dezernat 4, Gebäudemanagement der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg, an. Das Dezernat ist nach einem entsprechenden politischen Beschluss auch für die Jade-Hochschule zuständig.

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Doch bis dahin liegt das Augenmerk des Diplom-Ingenieurs auf dem Mensagebäude und der Gestaltung der Freiflächen, für die ein Landschaftsplaner einen Generalplan entworfen hat. Der sieht vor, dass der Campus eine bessere Aufenthaltsqualität für die Studierenden bekommen soll. „Die Garagen werden abgerissen und auf der Fläche wird zurückversetzt ein Wertstoffgebäude errichtet“, kündigt Steinbrenner an. An das Gebäude werde eine Tribüne angedockt. Der Platz sei dann auch für kulturelle Veranstaltungen nutzbar.

Zur Mensasanierung gehört die Erneuerung des Flachdaches sowie der Bau von Terrassen, auf denen die Studierenden im Sommer sitzen und den Blick in den zum benachbarten Ehrenmal gehörenden Park genießen können. Die Tribüne wird erst im nächsten Jahr gebaut, ebenfalls später erfolgen auch kleinere Umbauarbeiten in der Mensa.

Zudem wird die Pflasterung des Geländes angehoben, so dass die Gebäude barrierefrei zu erreichen sind. Apropos Barrierefreiheit: In die Mensa wurden ein Fahrstuhl und eine behindertengerechte Toilette eingebaut. „Die alten sanitären Einrichtungen kannte ich noch aus meiner eigenen Studienzeit Anfang der 80er-Jahre“, schmunzelt Steinbrenner. Insgesamt kosten die Baumaßnahmen im Mensabereich 1,8 Euro.

Weitere 2,9 Millionen Euro sind für den Umbau der ehemaligen Feuerwache an der Auguststraße eingeplant, die durch eine neue Wegeachse auch optisch an die Jade-Hochschule angebunden wird. Darin wird die Abteilung für Technik und Gesundheit und Menschen untergebracht, kündigt Steinbrenner an.

In Planung ist zudem der Bau eines Energielabors, das sich komplett selbst mit Energie versorgt. Die Baufläche ist bereits vorbereitet. Den Blick hat die Jade-Hochschule auch schon auf die benachbarte Suchtklinik gerichtet, die demnächst in einen Neubau in Kreyenbrück umziehen wird (die NWZ  berichtete). Das Gelände und Gebäude würde die Hochschule gern kaufen.

Den ehemaligen Schotterparkplatz hat die Jade-Hochschule bereits übernommen, gepflastert und darauf ein Garagengebäude für die Versorgungsfahrzeuge errichtet.

Die ehemalige Fachhochschule Oldenburg hat sich auf ihrem Weg zur Jade-Hochschule mächtig breit gemacht im Karree Auguststraße/Zeughausstraße/Ofener Straße. Das wird einem beim Gang über das Gelände erst so richtig bewusst, blickt Steinbrenner ein wenig stolz in die Runde.

Thomas Husmann Redakteur / Redaktion Oldenburg
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