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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Mit Spenden geholfen

12.12.2008

Mit einer großen Party feiert Jena am 19. Dezember den Abschluss des Jahres der Wissenschaft. Auf dem Theatervorplatz wird Oberbürgermeister Albrecht Schröter dann den Stab an Oldenburgs OB Gerd Schwandner weiterreichen. Natürlich kein gewöhnliches Staffelholz, sondern ein kunstvolles, in allen Farben changierendes Gebilde aus Glasfasern und Leuchtdioden, das Physiker am Institut für Photonische Technologie entworfen haben. „Wir wollen das Licht weiterreichen von der Lichtstadt Jena an die Wissenschaftsstadt 2009 Oldenburg“, sagte Carsten Müller von Jenakultur. Und der Stab sei einfach handlicher als die große Torte, die Jena zum Jahreswechsel 2007/2008 von Braunschweig bekommen hatte. Die

niedersächsische Stadt war zuvor Preisträger gewesen.

Die zehn Einrichtungen des Gesundheitszentrums Alte Wache verzichteten zum „Tag der offenen Tür“ auf Präsente. Stattdessen war um eine Spende gebeten worden. 2730 Euro kamen zusammen und wurden nun an Antje Heinemann-Sanders, Leiterin der Beratungsstelle Pro Familia, weitergereicht. Das Geld wird für die sexualpädagogische Arbeit eingesetzt.

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Die Oldenburger Stadtfestmitorganisatoren Thomas Marsen und Reinke Haar wurden zum Empfang des 17. Jahrestags der ukrainischen Streitkräfte nach Berlin in die Botschaft des Landes eingeladen. Botschafterin Natalia Zarudna und Verteidigungsattache Pavlo Krysiak hießen die beiden willkommen. Als die wohl größten Veranstalter von Militär- und Blasmusikparaden Europas kennen Marsen und Haar viele hochrangige Militärs zahlreicher Nationen. Mehr als 150 000 Zuschauer sahen die sechste Tournee in 49 Städten. 2009 wird die Militärparade, so berichtet Reinke Haar, erstmals auch in Polen zu

bewundern und zu hören sein – und zwar in Breslau.

Die Software-Spezialisten RedDot verschicken zu Weihnachten keine Kundengeschenke, stattdessen spendeten Yvonne Dreyschultze, Matthias Tausendpfund und Jan-Bernd Spiekermann die 5000 Euro zu gleichen Teilen an den Verein zur Förderung der Kinderbetreuung und an den Mädchentreff in der Cloppenburger Straße 35. Gabriela Kaboth-Freytag (Agentur Ehrensache) unterstützte das Unternehmen bei der Suche nach gemeinnützigen Einrichtungen. Der Verein zur Förderung der Kinderbetreuung vermittelt Patenomas und -opas (Tel. 235 27 87). Der Mädchentreff hilft jungen Frauen und Mädchen von 8 bis 21 Jahren in allen Lebenslagen.

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