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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Gewerbe: Neues Gerät zerkleinert Schrott leiser

23.04.2014

Osternburg Es wird ruhiger in Osternburg: Seit etwa vier Wochen setzt der Entsorgungsbetrieb Springer & Co. an der Viktoriastraße einen sogenannten Pulverisierer zum Zerkleinern von alten Gussheizungen ein. „Damit werden Erschütterungen vermieden“, erklärt Geschäftsführer Oliver Springer.

Wie berichtet, haben sich in der Vergangenheit immer wieder Anwohner über den von dem Betrieb ausgehenden Lärm beschwert. Ein Thema, mit dem sich auch der Bürger- und Gartenbauverein Osternburg-Dammtor intensiv befasst hat. Mehrfach gab es Gespräche des Vorstandes mit der Firmenleitung auf der Suche nach einer Problemlösung. Uwe Lauterbach, gerade zum Vereinsvorsitzenden gewählt worden, bewertete es als eine erste erfreuliche Entwicklung, dass der Arbeitsbeginn auf dem Gelände von 6 auf 7 Uhr verschoben wurde. Und jetzt noch die neue Technik: „Ich sehe es auf jeden Fall positiv“, sagt Lauterbach, „Ich hoffe, dass die Anwohnerschaft diese Maßnahme als positiv annimmt. Sollte es weiter Probleme geben, darf man sich gern wieder an den Bürgerverein wenden, aber die von der Anwohnerschaft kritisierte Problematik sollte nun beseitigt sein.“

Bei einem Besuch auf dem Firmengelände hat sich der Vorsitzende die Arbeitsweise des neuen Gerätes erklären lassen. „Es handelt sich dabei um ein Anbaugerät für einen Mobilbagger. Es ist zu vergleichen mit dem Maul eines Alligators, der den Schrott erschütterungsfrei durchkaut“, erläutert Oliver Springer. 20 000 Euro habe das Unternehmen in den Pulverisierer investiert. Vorher musste beim Aufbereiten alter Gussheizungen für Gießereien ein sechs Tonnen schweres Gerät auf Schrott fallen gelassen werden. „Das ist nun nicht mehr nötig“, so Springer.

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Der Geschäftsführer wie auch der Vereinsvorsitzende bewerteten ihr Gespräch als positiv. Gegenseitiges Verständnis sei letztlich in vollem Umfang vorhanden. „Wir können noch nicht geräuschlos arbeiten, halten aber alle gesetzlichen Auflagen zur Lärmvermeidung ein“, sagt Oliver Springer.

Uwe Lauterbach fügt hinzu: „Es ist Fakt, dass sich die Firma Springer auf legalem Terrain bewegt. Anwohnerschaft und Betrieb müssen in einer Koexistenz leben, das ist leider für die Anwohnerschaft unabdingbar. Die Firma Springer hat, soweit ich mir ein Bild machen konnte, immer wieder versucht, die Belästigungen zu reduzieren. Ganz geräuschlos wird solch ein Betrieb niemals betrieben werden können.“

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