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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Suche In Oldenburg: Fürs Bürgerhaus fehlt’s an allem

06.03.2020

Ofenerdiek Das Kneipensterben hat in Ofenerdiek dafür gesorgt, dass den Stadtteilbewohnern ein Treffpunkt fehlt. Spurenlos sind die Traditionsgaststätten „Zum Schiefen Stiefel“ (1900 bis 2013) an der Weißenmoorstraße 249 und „Ofenerdieker Krug“ (1921 bis 2012) an der Ofenerdieker Straße 100 verschwunden. An ihrer Stelle stehen Neubauten.

Allein schon für größere Veranstaltungen und Versammlungen ist das räumliche Angebot begrenzt. Das Vereinsheim des SV Ofenerdiek (Lagerstraße 38) und das Kulturzentrum Ofenerdiek (Weißenmoorstraße 289) stehen dafür zu Verfügung – wenn es deren Terminkalender zulässt. „Ein offener Raum für unterschiedliche Altersgruppen und Angelegenheiten muss her“, sagt Ernst Dickermann, seit Januar, 1. Vorsitzender des Bürgervereins Ofenerdiek, und meint damit: „Ein Bürgerhaus.“

Das Thema wird im Stadtteil schon seit Jahren immer wieder diskutiert. Ernst Dickermann und seine Vorstandskollegen wollen die vielen Ideen nun konkreter angehen und bitten um Mithilfe. Denn fürs Bürgerhaus fehlt es an allem. Das geht schon mit der Suche nach einem geeigneten Gebäude los. „Der Standort sollte relativ zentral in Ofenerdiek liegen“, sagt Ernst Dickermann, „damit er von möglichst vielen gut erreichbar ist.“ Und bezahlbar müssten die Räume sein.

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Damit kommt der Vorsitzende zu den Möglichkeiten, wie man das Projekt Bürgerhaus finanziell verwirklichen könnte: „Über den Weg einer Stiftung oder als Genossenschaft“, zählt er die Vorschläge auf. Und bittet um Hilfe: „Wir brauchen zur Unterstützung Leute mit juristischer Kompetenz und mit Wirtschaftskenntnissen. Leute, die auch eine Bilanz lesen können.“

Der Bürgerverein Ofenerdiek freut sich auch über Helferinnen und Helfer, die sich mit den sozialen Medien auskennen. Die das Vorhaben beispielsweise auch auf Instagram groß rausbringen.

Nicht kommerziell, sondern allein unter dem sozialen Aspekt solle diese Begegnungsstätte betrieben werden, betont der Vorsitzende. Einfach mal spontan soll man sich dort treffen können, aber auch zu regelmäßigen Terminen, wie zum Beispiel in einem Repair-Café. „Ein Haus, in dem man auch als Verein seinen Schrank hat“, erklärt Dickermann, dass nicht nur der Bürgerverein hier ein Zuhause finden soll. Man sei offen für alle Vorschläge, hoffe auch schon bald auf konkrete Unterstützung. Mitte März treffe man sich mit dem Oberbürgermeister; Kontakt: vorstandbvo@buergerverein-ofenerdiek.de.


Mehr Infos unter     www.buergerverein-ofenerdiek.de 
Susanne Gloger Redakteurin / Redaktion Oldenburg
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