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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Außenwirtschaft: Klavier-Unternehmen klingt auch für Kammer gut

19.01.2018

Oldenburg Nationaler und internationaler Handel mit neuen und gebrauchten Klavieren und Flügeln für Verkauf, Bau, Reparatur und Restauration mit elf Mitarbeitern mitten in der Innenstadt – für die beiden jungen Inhaber von Piano Rosenkranz ist das eine Herausforderung, aber mehr noch eine gern angenommene Tradition, die von den Kunden geschätzt wird. Seit über 90 Jahren gibt es Piano Rosenkranz, seit 1977 in der Mottenstraße.

Der Klavierbaumeister Nicholas Claaßen und der Klavierbauer und Werkstattleiter Ulrich Punke sind seit 2013 die Chefs – als Nachfolger von Linda Rosenkranz. Für die gelungene Nachfolgeregelung ist das Unternehmen mit dem Preis des Bundesverbands mittelständischer Wirtschaft ausgezeichnet worden.

Das ist nur einer der Gründe, warum die Handwerkskammer Niedersachsen das Unternehmen am Mittwoch für einen Delegationsbesuch unter Leitung von Landes-Kammerpräsidentin Dr. Hildegard Sander ausgewählt hatte. Für den Oldenburger Kammerpräsidenten Manfred Kurmann steht Rosenkranz „für handwerkliche Qualität ,Made in Germany’, die auch im Ausland hoch angesehen ist“. Nicholas Claaßen, der nach seiner Lehre bei Steinway & Sons in Hamburg mit dem besten Gesellenbrief seines Jahrgangs ausgezeichnet wurde, sagt: „Deutschland ist die Nation der Klavierbauer, die von hier aus in alle Länder gehen.“

Rosenkranz lässt Klaviere, die es ankauft, teilweise in Polen restaurieren – etwa, wenn es um Schellack-Lackierungen und Tischlerarbeiten geht. Alles andere wird von den Oldenburger Klavierbauern in der Werkstatt unter dem Dach des Hauses gemacht.

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Die Oldenburger, die mit neuen Instrumenten von Schimmel, Grotrian-Steinweg und Yamaha und mit gebrauchten, etwa von Steinway, handeln, kaufen auch gebrauchte, alte Instrumente in Frankreich und Belgien – vor allem aus der Zeit Chopins (zum Beispiel von Pleyel) – und restaurieren sie hier. Joachim Hagedorn, außenwirtschaftlicher Berater der Handwerkskammer sagt: „Wir wollten damit auch die Vielfalt des Handwerks zeigen, hier einmal von der schöngeistigen Seite.“


Ein aktueller Film dazu unter   www.nwzonline.de/videos 
Karsten Röhr Redakteur / Redaktion Oldenburg
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