• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Wohin geht’s nach dem Schulabschluss?

27.10.2018

Oldenburg Mittendrin im Famila Einkaufsland Wechloy in Oldenburg präsentierten sich am Freitag 31 Unternehmen mit ihren Ausbildungs- und Studienangeboten. Dort informierten sie über Duales Studium, Praktikum, Freiwilliges Soziales Jahr oder Ausbildung – die Spannweite reicht vom Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration über den Berufskraftfahrer bis hin zum Fotografen und Beton- und Stahlbauer.

„Also ich will auf jeden Fall etwas Handwerkliches machen“, betont Jeffrey Janssen (18) aus Oldenburg. „Aber festgelegt, ob es mit Holz, Metall oder so zu tun haben soll, habe ich mich noch nicht – genau dafür bin ich hier.“ Wie Jeffrey sucht auch Alina Stecker (17) gerade zunächst nach einem Praktikumsplatz, um sich zu orientieren. „Für mich soll es definitiv in eine kaufmännische Richtung gehen“, ist sie sich sicher. Die Messe empfindet sie als besonders informativ. „Es ist ja noch mal etwas anderes, wenn man direkt mit den Auszubildenden sprechen kann, als wenn man sich im Internet einen Ausbildungsplan anschaut“, findet Alina.

Denn neben den Festangestellten bringen viele Firmen zu derartigen Messen immer gerne eigene Auszubildende mit, um allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, auch Informationen aus deren Perspektive zu erhalten.

Der direkte Kontakt zwischen Schülern und ihren zukünftigen Kollegen, Mit-Azubis und Arbeitgebern steht bei der Messe im Vordergrund. Fragen zum Bewerbungsverfahren und dem Berufsalltag können auf diese Art im persönlichen Austausch geklärt werden.

„Für uns sind solche Messen mittlerweile enorm wichtig“, betont Gerrit Sander, Steuerberater und verantwortlicher Ausbilder der Firma Treuhand. „Einer unserer Azubis im zweiten Lehrjahr hat seinen Ausbildungsplatz auch über eine solche Messe gefunden. Mit ihm hatte ich mich damals unterhalten, ohne dass er vorher eine Ahnung hatte, was er im kommenden Jahr mit Ende der schulischen Ausbildung machen soll“, erzählt Sander.

Auch die Landessparkasse zu Oldenburg sieht die Messe als wichtige Plattform. „Die Meinung der Eltern ist total wichtig für viele junge Leute“, erklärt Sascha Rückbrodt (28) Ausbilder bei der LzO. „Gerade an so einem außergewöhnlichen Messe-Standort wie heute kommen viele Familien auf uns zu“, freut sich Rückbrodt.

Organisiert wurde die Veranstaltung von dem Verein „Chance: Azubi“. Seit 2004 besteht die Initiative, die sich zu einem Netzwerk mit mehr als 260 mitwirkenden Unternehmen entwickelt hat und über 300 Ausbildungsangebote und ein Mehrfaches an freien Ausbildungsplätzen bereit hält.

Wer nicht vor Ort dabei sein konnte, hat die Möglichkeit, bei einem der nächsten Termine vorbeizuschauen. In Oldenburg ist dies Dienstag, der 13. November. Dann findet die „Chance: Azubi“-Messe in der Berufsbildenden Schule Haarentor statt. Im Internet sind weitere Infos und die übrigen Termine abrufbar.


     www.chance-azubi.de 
Finden Sie Ihren Traumjob auf NWZ-Jobs.de!

NWZ-Jobs.de
Finden Sie Ihren Traumjob auf NWZ-Jobs.de!

Daniel Schumann Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2003
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.