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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Bürgerideen in Oldenburg gefragt: Live-Übertragung aus dem Standesamt

03.05.2021

Oldenburg Mehr als 40 verschiedene Vorschläge sind seit Beginn des Jahres auf der Online Plattform #OL2112 für Verbesserungen in der Stadt gemacht worden. Mittlerweile gibt es mehr als 560 registrierte Nutzer auf der Plattform „Gemeinsam Oldenburg“. 

Drei Gewinnerideen sind jetzt in einem Onlineformat ausgezeichnet worden. Daran nahmen neben Oberbürgermeister Jürgen Krogmann auch Dagmar Sachse (Dezernentin für Soziales und Schule) und Dr. Sven Uhrhan (Dezernent Bauen und Umwelt) teil.

Stream aus Standesamt

Ausgezeichnet wurden „Love in Live“, die Idee eines Live-Streams aus dem Standesamt von Andrea Klahsen, Timo Kasselmann und Malte Schulz. Dieser Vorschlag wurde im Januar gemacht. Sieger im Februar war Michael Wenzel mit dem Vorschlag, den Autoverkehr zu den Schulen stärker zu begrenzen und Poller zu setzen. Im März konnte sich schließlich Klaas Brümann mit der Idee der Fleiweg-Unterführung durchsetzen, eine neue Fuß- und Radwegeverbindung zwischen Alter Fleiwa und Botanischem Garten.

Bei den Trauungen können aktuell kaum Gäste im Standesamt zugelassen werden. Die Idee eines Live-Streams wird künftig von der Stadt Oldenburg unter Berücksichtigung der Landesvorgaben umgesetzt.

Eine Erweiterung des Angebotes soll nach Einführung und ersten Erfahrungen geprüft. Zudem wird das Standesamt demnächst einen Online-Traukalender einführen.

Poller gegen Elterntaxis

Um den „Elterntaxis“ entgegenzuwirken, könnten im Umfeld der Schulen versenkbare Poller gesetzt werden, um ein Vorfahren mit dem Auto, das immer auch Gefahren birgt, zu verhindern. An einer Modellschule, die noch gesucht wird, soll ein solches Konzept erprobt werden.

Der Vorschlag einer neuen Unterführung des Bahndamms ergibt laut Brümann eine deutlich verbesserte Fuß- und Radwegeverbindung zwischen den Krankenhäusern an der Innenstadt und dem Stadtteil Haarenesch mit den Stadtteilen Wechloy, Vahlenhorst und Dietrichsfeld.

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Die Kosten liegen bei etwa 1,8 Millionen Euro und damit relativ hoch.

Dennoch schätzt die Stadt den Vorschlag als sehr sinnvoll und machbar ein, allerdings werden dazu auch intensive Gespräche mit der Bahn geführt werden müssen. Der Wille, diesen Vorschlag umzusetzen, sei jedenfalls vorhanden, so Krogmann.

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