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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Bilanz: Sparda-Bank setzt auf Vorsorge und Baufinanzierung

20.09.2019

Oldenburg Der Kauf einer Immobilie ist langfristig nach wie vor günstiger als ein Haus oder eine Wohnung zu mieten. „Im bundesweiten Durchschnitt liegt der Kostenvorteil bei 33 Prozent, in Oldenburg sind es sogar 41 Prozent“, so die Sparda-Bank in Oldenburg in ihrer aktuellen Halbzeitbilanz.

„Im ersten Halbjahr sind wir im Bereich der Baufinanzierungen mit 27,6 Millionen Euro an Neuzusagen sehr gut gewachsen, das ist ein ausgezeichnetes Ergebnis“, sagt Markus Fettback. Für den Regionalleiter liegt die Entwicklung nicht allein an den Konditionen, sondern auch an der Beratung und der erfolgreichen Suche „nach den individuell passenden Produkten“.

Nach den ersten sechs Monaten betrug das Immobilienfinanzierungsvolumen 262 Millionen Euro – im Vergleich zum Vorjahr eine leichter Rückgang von 0,7 Prozent. „Die Zeiten niedriger Zinsen nutzen Immobilieneigentümer, Kredite möglichst schnell zurückzuzahlen.

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Die Vergabe von Konsumentenkrediten an private Haushalte ging zurück. Die Sparda-Bank setzt seit zwei Jahren auf „easyCredit“, eine Marke der genossenschaftlichen TeamBank AG. Das an diesen Partner vermittelte Kreditvolumen lag im ersten Halbjahr bei gut 3,5 Millionen Euro, das sind 3,1 Prozent weniger als im Jahr 2018. „Beim Privatkredit haben wir gute Konditionen. Aber der Wettbewerb ist hier einfach sehr hart“, sagte Fettback.

Deutlich aufwärts ging es für die Sparda-Bank erneut bei den Einlagen. Sie sind von Januar bis Ende Juni um 16,2 Millionen Euro auf 566 Millionen Euro (plus 2,9 Prozent) gestiegen. Auch bei den Kundeneinlagen insgesamt gab es ein Plus, ihr Volumen ist um rund 5,9 Millionen Euro (plus 1,3 Prozent) auf 458 Millionen Euro gewachsen.

Die größte Steigerung im Bereich der Einlagen verzeichnete die Sparda-Bank in Oldenburg in der Zukunftsvorsorge für ihre 27 619 Kunden und 24 980 Mitglieder. Das Anlagevolumen beim genossenschaftlichen Fondsanbieter Union Investment erhöhte sich um 11,7 Millionen Euro auf 84,4 Millionen Euro (plus 16,1 Prozent). Hintergrund sei das Zinstief beim klassischen Sparen.

Das Geschäftsvolumen ist um 4,1 Millionen Euro (plus 0,6 Prozent) leicht gewachsen und liegt bei 736,3 Millionen Euro. Fettback sagt: „Für die Sparda-Bank in Oldenburg war es ein gutes erstes Halbjahr. Wir werden weiterhin den Fokus auf den Bereich Baufinanzierung und finanzielle Sicherheit setzen.“

Kooperationspartner sind die Bausparkasse Schwäbisch Hall und der DEVK.

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