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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Stadt Oldenburg soll in Wohnungsbau einsteigen

03.07.2019

Oldenburg In Oldenburg entstehen zwar in allen Stadtteilen immer mehr neue Wohnungen. Doch der Bedarf ist auf absehbare Zeit nicht gedeckt; die Anstrengungen müssen verstärkt werden. Das ist eine der zentralen Aussagen der NWZ-Umfrage zum Thema Wohnen.

Schauen Sie sich hier die Ergebnisse der Umfrage an (Download).

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Zwischen dem 27. Juni und 1. Juli hat die NWZ mit Hilfe des Oldenburger Unternehmens Umfrageheld in einer Online-Umfrage Meinungen von Leserinnen und Lesern erfragt. An der nicht repräsentativen Umfrage haben sich 356 Leserinnen und Leser beteiligt.

77,7 Prozent der Teilnehmer sind der Meinung, die großen Neubaugebiete – Am Bahndamm und Fliegerhorst – die in den nächsten Monaten vermarktet werden, seien nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

22,3 Prozent der Teilnehmer sind zurückhaltender: Bevor weitere Baugebiete erschlossen werden, sollte zunächst abgewartet werden, wie der Verkauf läuft und wie groß die Nachfrage ist, wenn alle vorhandenen Grundstücke belegt sind.

Dass in der jüngeren Vergangenheit mehr gebaut worden ist, wird nicht bestritten. 50,1 Prozent der Teilnehmer meinen aber, dass die Nachfrage schneller steigt als das Angebot. Nur 15,8 Prozent meinen, das Bündnis für Wohnen, das Oberbürgermeister Jürgen Krogmann leitet, habe zum Erfolg geführt. 34,1 Prozent sagen, am Wohnungsmarkt habe sich durch die Arbeit dieses Gremiums nichts geändert.

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Um mehr Wohnraum zu schaffen, halten 53,8 Prozent der Teilnehmer die Gründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft für den geeigneten Weg. 20,7 Prozent meinen, mit der Gesellschaft GSG und privaten Investoren stünden genügend Bauherren bereit. 25,6 Prozent geben an, ihnen fehlten ausreichend Informationen, um diese Frage beantworten zu können.

Während sich 45,7 Prozent für eine höhere Schlagzahl im Wohnungsbau aussprechen, setzen 36,4 Prozent auf eine schärfere Mietpreisbremse. Dieses Gesetz gilt seit Anfang des Jahres und sieht vor, dass Mieten nur in bestimmter Höhe steigen dürfen. 18 Prozent sehen in einer besseren Bus- und Bahnverbindung ins Umland die richtige Reaktion.

Das Meinungsbild zur heftig diskutierten Frage, wo neue Wohnungen entstehen können, ist gemischt: 36 Prozent äußern die Überzeugung, innerhalb des Autobahnrings sei das Stadtgebiet dicht genug besiedelt. 31,3 Prozent sagen, es dürften nicht immer mehr Flächen am Stadtrand versiegelt werden; das Stadtgebiet sei vergleichsweise locker bebaut, da gebe es noch geeignete Flächen.

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32,7 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Überzeugung, der vorhandene städtische Raum könne intensiver genutzt werden – zum Beispiel durch den Bau von Hochhäusern.

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Christoph Kiefer Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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