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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Premiere für modebewusste Schnäppchenjäger

24.11.2017

Oldenburg Premiere für modebegeisterte Schnäppchenjäger in Oldenburg: Zum ersten Mal macht das junge Berliner Unternehmen „F & P Stock Solution GmbH““ mit seinem Pop-up-Konzept Station in Oldenburg. Noch bis Donnerstagabend um 20 Uhr sind die Türen der Weser-Ems-Halle geöffnet. In der Kongresshalle können Frauen nach Herzenslust nach Schuhe in den Größen 36 bis 42 stöbern. Außerdem sind Taschen und Jacken im Angebot.

Bis Donnerstagmorgen haben nach Angaben von Jens Stenker (32) von F&P bereits 1300 Kunden den „Fashion Flash“ besucht. Die Veranstalter versprechen Rabatte von bis zu 70 Prozent. Im Angebot auf den langen Tischen sind nach Größen sortiert Marken wie Nike, Tamaris, Desigual, Vagabond, Bugatti, Hilfiger, Vans, Nike, Buffalo und Frye.

„Sobald ein Paar verkauft und Platz auf einem der Tische ist, füllen wir auf“, so Stenker. So sei das Angebot bis zum Ende der Veranstaltung gleichbleibend groß. Jeweils zwei Tage macht Fashion Flash in einer Stadt Halt. Das Angebot in Oldenburg mit Schuhen, Handtaschen und Winterjacken ist laut Stenker die kleine Variante, es gebe auch einen Flash mit einem vielfältigeren Angebot.

Diana Hummel aus Bockhorn (Foto: Irmela Herold)

Diana Hummel (23) aus Bockhorn freut sich über das „weitgefächerte Angebot“ und vor allem, dass auch in großen Größen etwas dabei sei. Sie hat zwei Paar Turnschuhe in 41 beziehungsweise 42 gefunden. „Das ist sonst nicht so einfach.“

Etwas enttäuscht äußert sich Gaby Kuczenski (56). Sie hatte sich nach der Ankündigung des Fashion Flashs auf Facebook nicht nur auf überwiegend Schuhe, sondern auch mehr Kleidung gehofft. „Bei den Schuhen sind aber richtige Schnäppchen dabei.“

Auch Daniela Göbel (37) hätte mehr Auswahl bei der Kleidung erwartet. „In meiner Größe XS gab es bei den Jacken nur einen Ständer“, sagt sie. Insgesamt sei das Angebot aber nicht schlecht: Es kostet keinen Eintritt – daher ist es ok!

Die Waren kauft die „F & P Stock Solution GmbH“ aus Lagern von Händlern auf. Ein Großteil davon stammt aus der jeweils letzten Saison. Für das Berliner Unternehmen arbeiten knapp 30 Leute. „Das war so eine typische Gründungsgeschichte“, erzählt Jens Stenker. „Einige von uns kennen sich aus dem Studium, ein Teil von uns hat bereits in der Modebranche gearbeitet.“ So brachte jeder etwas ins Unternehmen ein.

Ob der Fashion Flash nach Oldenburg zurückkehrt, entscheidet sich nach Ende der Veranstaltung. „Das ist eine rein wirtschaftliche Sache“, sagt Jens Stenker. Mit dem Mittwochsgeschäft seien sie auf jeden Fall schon mal zufrieden gewesen. „Wenn’s läuft, könnten wir alle fünf bis sechs Monate in Oldenburg sein.“

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