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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Finanzen: Sportvereine können aufatmen

01.12.2018

Oldenburg Gute Nachrichten für die Sportvereine der Stadt: Die Zuschüsse des Landes zu vereinseigenen Bauprojekten fließen im kommenden Jahr in voller Höhe. Das berichtet der Oldenburger Stadtsportbund nach Gesprächen mit dem Landessportbund. Vereine, die fest mit der Förderung gerechnet haben, können aufatmen; insbesondere der TuS Eversten mit dem Bau der neuen Sporthalle im Sportpark auf der Hundsmühler Höhe, der OTB mit der Sanierung von Hallen und der VfL, der einen neuen Kunstrasenplatz an der Alexanderstraße plant.

Bereits im laufenden Jahr war das Land seinen Zuschussverpflichtungen nicht nachgekommen. Landesmittel in Höhe von 230 000 Euro fehlten. Daraufhin war die Stadt eingesprungen und hatte die Förderung aus der städtischen Kasse gezahlt.

Für 2019 hatte das Land angekündigt, die Mittel reichten erneut nicht aus, um die Vereine im vollen Umfang fördern zu können. Auf 340 000 Euro summierten sich die fehlenden Zuschüsse für die Oldenburger Vereine. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann zeigte sich reserviert. Es könne nicht angehen, dass Kommunen für das Land in die Bresche sprängen. „Ich erwarte, dass das Land seinen Verpflichtungen nachkommt.“

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Und so kommt es nun: Beim Landessporttag im November kündigte Innenminister Boris Pistorius (SPD) an, die Mittel zur Förderung vereinseigener Anlagen würden aufgestockt. Hintergrund sind Mittel aus der VW-Bußgeldzahlung im Zuge der Abgasmanipulationen. „Das zusätzliche Geld soll sofort fließen, das war zunächst nicht klar“, berichtete Stadtsportbundvorsitzender Gero Büsselmann. „Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht für die Oldenburger Vereine“, ergänzte der stellvertretende Vorsitzende Ulrich Pohland. Die Zustimmung im Landtag zur zusätzlichen Ausschüttung steht allerdings noch aus.

Die Stadt müsse den Vereinen „nun nicht mehr aus der Patsche helfen“, sagte Büsselmann. Zusätzliche Mittel zur Kompensation des fehlenden Landeszuschusses seien nicht mehr nötig.

Christoph Kiefer Chefreporter / Reportage-Redaktion
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