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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Wo in Oldenburg die Fahrradwege erneuert werden

20.02.2019

Oldenburg Knapp eine Million Euro will die Stadt in diesem Jahr in die Geh- und vor allem Radwege investieren. Das geht aus der Maßnahmenübersicht des Rad- und Fußwegeprogramms hervor, die am Montagabend im Verkehrsausschuss vorgestellt worden ist.

Zu wenig, kritisierten die Grünen in Richtung der Haushaltskoalition SPD/CDU. Wobei Christoph Baak (CDU) entgegnete, dass man nicht nur die finanziellen Mittel, sondern auch die Firmen für die Arbeiten benötige. Er bezweifelte, dass überhaupt alles umgesetzt werden könne.

Hier wird in Oldenburger Radwege investiert:

Pferdemarkt West

Rund um den Pferdemarkt wurden die Radwege so gestaltet, dass sie für beide Fahrtrichtungen freigegeben sind. Es fehlt aber noch ein Lückenschluss im Bereich der Heiligengeiststraße, der in diesem Jahr erfolgen soll.

Kosten: 70 000 Euro

Pferdemarkt Ost

Am östlichen Pferdemarkt im Bereich zur Einmündung der Donnerschweer Straße soll die Rad- und Fußgängerfurt verbessert werden.

Kosten: 100 000 Euro

Marschweg

Die Kreuzung von Marschweg und Sodenstich gilt aus Sicht des öffentlichen Nahverkehrs als Problembereich, weil die Busse dort schwer um die Ecken kommen. Der Plan der Stadt sieht nun vor, die Ausbuchtung zu verkleinern und damit die Durchfahrt insgesamt zu verbreitern. In dem Zuge soll auch Radfahrer-Führung verbessert werden.

Kosten: 60 000 Euro

Elsflether Straße

Entlang der Elsflether Straße ist eine Sanierung und Verbreiterung des Geh- und Radweges vorgesehen.

Kosten: 170 000 Euro

Alexanderstraße I

Mit dem Neubau der Autobahnbrücke über der Alexanderstraße wurden auch die Geh- und Radwege erneuert. Die bestehenden Anlagen müssen nun noch an den neuen Bereich angeschlossen werden.

Kosten: 70 000 Euro

Alexanderstraße II

Zwischen den Einmündungen Bürgerfelder Straße und Feldstraße sind die Fuß- und Radwege sehr mitgenommen. Ein Ausbau kommt aber vorerst nicht infrage, weil hier noch eine Unterführung unter der Bahnlinie geplant ist. Bis es soweit ist, könne man aber nicht mehr warten, hieß es von der Verwaltung, daher wird der Bereich zumindest beidseitig saniert.

Kosten: 100 000 Euro

Alexanderstraße III

Entlang der Alexanderstraße zwischen den Einmündungen Theodor-Pekol-Straße und Bürgerbuschweg steht ein umfangreicher Neubau des Geh- und Radweges in Richtung stadtauswärts an.

Kosten: 200 000 Euro

Bümmersteder Tredde

Die Stadt plant eine Verbreiterung und Verbesserung der Fuß- und Radwege an der Bümmersteder Tredde.

Kosten: 90 000 Euro

Graf-Spee-Straße

Um das Wohnviertel auf dem Gelände der früheren Donnerschwee-Kaserne besser anzubinden, soll 2020 ein neuer Weg für Fußgänger und Radfahrer mit Anschluss an die Graf-Spee-Straße gebaut werden. Um über die Bäverbäke zu kommen, ist dabei der Bau einer Brücke oder eines Durchlasses nötig. Für dieses Jahr sind Planungskosten festgesetzt.

Kosten: 51 000 Euro

Kasinoplatz

Neben dem Pulverturm möchte die Stadt weitere Fahrradabstellbügel anbieten.

Kosten: 30 000 Euro

Heiligengeiststraße

In Richtung des Wochenmarkts am Pferdemarkt ist die Neustrukturierung der Fahrradabstellanlagen geplant.

Kosten: 50 000 Euro

Patrick Buck Redakteur / Redaktion Oldenburg
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