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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Kreisverband Oldenburg: Stabwechsel bei CDU-Mittelstandsunion

13.03.2020

Oldenburg Die Mitgliederversammlung der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Kreisverband Oldenburg-Stadt – früher Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Oldenburg-Stadt – hat Eric Romba zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Die bisherige Kreisvorsitzende Rita van Döllen-Mokros hatte den Verband zwölf Jahre geführt und bleibt dem Verband als stellvertretende Kreisvorsitzende erhalten.

Lutz Stratmann, Geschäftsführer der Demografie-Agentur und Minister a.D., zeigte in seinem Vortrag die Veränderungen in der Arbeitswelt aufgrund von demografischen Veränderungen auf.

Erstmalig habe die Zahl der über 50-Jährigen 50 Prozent der Bevölkerung überschritten, führte der Oldenburger aus. Die Zahl der Rentenbezieher habe sich im Vergleich zu den 70er Jahren verdoppelt. „In den 70-Jahren betrug die durchschnittliche Rentenbezugsdauer neun Jahre. Heute sind es durchschnittlich 19 Jahre“, erläuterte Stratmann.

Deutschland gehöre zu den innovativsten Ländern, sei die Nummer 3 der weltweiten Export- und die Nummer 4 der weltweiten Bruttoinlandsprodukte „und das bei lediglich einem Prozent der Weltbevölkerung“, sagte der ehemalige Minister. Bedenklich sei, so Stratmann, dass Deutschland auf Platz 17 der Digitalökonomie liege. „Hier gibt es erheblichen Nachholbedarf.“ Den Menschen müsse die Angst vor den Folgen der Digitalisierung genommen werden.

Die Motivation „Vorreiter zu sein“, müsse wie in früheren Jahren wieder Antrieb für die Zukunft sei, forderte Stratmann; „das bedeutet mehr geistige Wendigkeit, mehr Flexibilität und mehr Bereitschaft zu Veränderungen“..

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Der Mittelstand spiele dabei eine entscheidende Rolle, betonte der neue Vorsitzende Eric Romba. „Er ist sogar in vielen Bereichen Vorreiter, Vordenker und übernimmt direkt Verantwortung.“

Die Mittelstandsunion hatte sich zuletzt für die Rückkehr zur Meisterpflicht eingesetzt. Die vom Bundestag beschlossene Rückkehr zur Meisterpflicht in zwölf Gewerken sei ein großer Erfolg des Mittelstandes. Die MIT habe sich über Jahre auf allen Ebenen dafür eingesetzt. Ein weiteres Thema für die MIT ist die Bon-Pflicht. Der „Bürokratie- und Müllirrsinn“ müsse gestoppt werden, hatte der Verband schon Ende Dezember gefordert – bislang ohne greifbares Ergebnis. Grundsätzlich sei es richtig, Steuerbetrug zu bekämpfen. Die Regierung dürfe aber nicht „wegen einiger schwarzer Schafe den gesamten Mittelstand unter Generalverdacht stellen“.

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