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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Fahrverbot am Heiligengeistwall nicht vom Tisch

14.09.2018

Oldenburg Fahrverbote für Dieselfahrzeuge am Heiligengeistwall sind nach wie vor Gegenstand von Überlegungen der Stadtverwaltung. Das geht aus dem sogenannten Green-City-Plan hervor, der am Montag im Verkehrsausschuss (17 Uhr, Technisches Rathaus) beraten wird. Darin heißt es, sollten die Modernisierung der Busflotte und andere Maßnahmen nicht ausreichen, sei ein punktuelles Fahrverbot für Dieselfahrzeuge zu prüfen. Es solle für einen noch festzulegenden Abschnitt zwischen Heiligengeiststraße und Wallstraße (in beide Fahrtrichtungen) gelten. Für welche Diesel und welche Emissionsklasse ein streckenbezogenes Fahrverbot gelten könnte, lassen die Gutachter offen.

Lesen Sie dazu: Keine Fahrverbote – Weil setzt auf neue Busse

Der Hinweis auf ein mögliches punktuelles Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge fehlt in der Übersicht, die Stadtsprecher Stephan Onnen am Donnerstag auf Anfrage zur Verfügung stellte. Onnen teilte auf Anfrage lediglich mit, das Gutachten empfehle, die Einfahrmöglichkeiten in den Heiligengeistwall punktuell zu beschränken. Damit soll der Verkehr auf dem neuralgischen Abschnitt an der Messstation reduziert werden. Dazu gehöre ein mögliches Rechtabbiegeverbot aus Richtung Stadtmuseum in Richtung Heiligengeistwall. Zudem sollen Autofahrer aus Richtung Moslestraße nicht mehr in den Heiligengeistwall einfahren können. Auch aus der Langen Straße und der Mottenstraße sollen Fahrzeuge nicht mehr in Richtung „Hotspot“ abbiegen können, informierte Onnen.

Lesen Sie auch: Darf diese Messstation hier überhaupt stehen?

OB Jürgen Krogmann hatte am Montag mitgeteilt, zonenbezogene Fahrverbote seien „vom Tisch“. Die verkehrsbedingten Stickoxidemissionen ließen sich ohne Umweltzone erreichen.

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