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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Oldenburger Lambertimarkt meldet Rekordbesuch

24.12.2018

Oldenburg Rekordbesuch auf dem Lambertimarkt: Mehr als eine Million Menschen sind in diesem Jahr durch die Budengassen spaziert. Das schätzen Michael Hempen, Vorsitzender des Schaustellerverbandes, und Kersten Mittwollen, Marktmeister der Stadt Oldenburg. Im vergangenen Jahr waren Stadt und Schausteller von 800.000 Gästen ausgegangen.

Der Lambertimarkt, der am Samstag zu Ende gegangen ist, sei einer der beliebtesten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands – diesem Ruf sei er in diesem Jahr „mehr als gerecht geworden“, freut sich Hempen. Mittwollen: „Der Lambertimarkt hat wieder beste Werbung für die Stadt geboten.“

„Es sind insgesamt mehr Menschen gekommen, aber die Verweildauer ist kürzer gewesen“, hat Michael Hempen beobachtet. Generell galt: Je näher das Fest rückt, desto mehr Leute zieht es auf den Weihnachtsmarkt – und das nicht nur in der Dämmerung und in den Abendstunden. Vielmehr strömten die Massen oft schon ab mittags durch die Gänge zwischen Altem Rathaus, St. Lamberti-Kirche und Schloss.

Viele Bustouristen

Zur Bilanz beigetragen haben erneut die vielen Touristen aus den benachbarten Niederlanden. Der Bustourismus – auch aus angrenzenden Bundesländern – spiele eine wichtige Rolle, betont Hempen: Wer eine Tagestour zum Lambertimarkt gebucht habe, der kommt bei jedem Wetter. Mittwollen sieht einen Erfolgsfaktor in der „richtigen Mischung“. Von der Krippe, über das Vorlesezelt und Kunsthandwerk bis zu Crêpes, gebrannten Mandeln und Glühwein gebe es ein vielfältiges Angebot.

Alle Berichte zum Lambertimarkt hier im Spezial

Die Polizei hatte mit einem Großaufgebot für Sicherheit gesorgt. Beton-Klötze an den Zufahrten und unübersehbare Polizeipräsenz auf dem Markt gehörten zum Sicherheitskonzept, das Stadt und Schausteller zusammen mit der Polizei entwickelt hatten. Über gravierende Zwischenfälle oder Störungen wurde nichts bekannt.

Hütten-Prämierung

Wie in den Vorjahren hatten Stadt, Schausteller und NWZ in einem Wettbewerb die schönste Markt-Hütte gesucht. NWZ-Leserinnen und -Leser wählten in diesem Jahr die Holzspielwaren-Verkaufshütte von Jens Moysich aus Wohlde (Samtgemeinde Harpstedt) auf Platz 1.

Neben den dekorierten Verkaufsständen gilt nach Überzeugung der Organisatoren das Rahmenprogramm als unverzichtbar für das Gelingen des Weihnachtsmarktes. Dazu gehörten neben Auftritten von Chören und Orchestern erstmals ein Rudelsingen, das gut angenommen wurde.

Christoph Kiefer Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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