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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Stadt klagt gegen Rodungsarbeiten der Bahn

20.11.2019

Oldenburg Die Stadt legt juristische Mittel gegen Rodungsarbeiten der Bahn ein, mit denen das Unternehmen im Zuge der geplanten Ausbauarbeiten an der Stadtstrecke begonnen hat. Das teilte die Verwaltung am Mittwoch mit. Bereits seit Anfang November würden Bäume entlang der Strecke entfernt. Die Stadt will dies mit einem Eilantrag beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig untersagen lassen.

Die Rodungsarbeiten sollen nach Auskunft der Bahn Anfang Januar 2020 fortgesetzt werden, teilt die Stadt mit. Die Eingriffe in Natur und Landschaft würden die von der Stadt geforderte ergebnisoffene Abwägung von möglichen Varianten für die Bahntrasse beeinträchtigen, kritisiert die Stadt. Die Bahn hat es nach Mitteilung der Stadt abgelehnt, bis zu einer Entscheidung im Eilverfahren über die Rechtmäßigkeit der Baugenehmigung von vorbereitenden Maßnahmen für den Bahnausbau abzusehen.

„Daher ist nach Auffassung der Stadt nun eine rasche Entscheidung erforderlich“, teilt die Stadt mit. Deshalb habe die Stadt am Dienstag einen Antrag auf gerichtliche Entscheidung beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht.

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