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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Hier gibt’s am Sonntag in Oldenburg was zu sehen

08.09.2017

Oldenburg Deutschland schaut auf Oldenburg: Die bundesweite Eröffnung des Tag des offenen Denkmals 2017 findet an diesem Sonntag ab 11 Uhr auf dem Rathausmarkt statt. Bei der öffentlichen Veranstaltung sprechen u.a. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks, Landeskulturministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, Landeskonservatorin Dr. Christina Krafczyk und Stiftungsratsvorsitzender Professor Dr. Jörg Haspel von der Deutschen Stiftung Denkmalsschutz.

Die rund 50 in Oldenburg geöffneten Denkmale stehen in diesem Jahr nach Mitteilung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unter dem Motto des Denkmaltags „Macht und Pracht“.

Programm zum Tag des offenen Denkmals

Das Programm lässt sich sehen. Geöffnet haben in Oldenburg auch zahlreiche Gebäude, die der Öffentlichkeit in der Regel nicht oder nur sehr schwer zugänglich sind.

 Mausoleum

Caroline Herzogin von Oldenburg bietet Führungen durch das ansonsten nicht geöffnete Großherzogliche Mausoleum auf dem Gertrudenkirchhof an. Erbaut wurde es auf nahezu quadratischem Grundriss von 1786 bis 1790 von dem Baumeister Johann Heinrich Gottlieb Becker. Das Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ist von 12.15 bis 12.45 Uhr und von 14 bis 16 Uhr. Die Capella St. Lamberti gibt ab 16.30 Uhr ein kurzes A-cappella-Konzert in der einzigartigen Akustik des Mausoleums.

 Aula Altes Gymnasium

Die historistischen Wandmalereien und Deckenvertäfelungen in der Aula des Alten Gymnasiums wurden 1999 bis 2000 rekonstruiert. Geöffnet am Theaterwall 11 von 11 bis 17 Uhr.

 Preußenpalais

Die Villa an der Bismarckstraße 13, besser bekannt als Preußenpalais, von 1885 war Sitz der Preußischen Gesandtschaft. Geöffnet 14 bis 18 Uhr.

 Lehrersemina

Das ehemalige Lehrerseminar an der Peterstraße 42 wurde als klassizistisches Gebäude 1844/45 erbaut. Führungen beginnen ab 10.30 und 15.30 Uhr. Heute ist dort das Staatliche Baumanagement Ems-Weser untergebracht.

 kammer-Gebäude

Führungen durch das Gebäude der Landwirtschaftskammer Weser Ems an der Mars-la-Tour-Straße 1-13 beginn ab 10 und 14 Uhr. Mit neubarocken Stilelementen ist es das letzte Beispiel historischer Architektur in Oldenburg.

 Handwerkskammer

Das Präsidentenzimmer und der Kammersaal in der Handwerkskammer am Theaterwall 32 haben von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Das Präsidentenzimmer befindet sich im historischen Altbau der Handwerkskammer Oldenburg, der 1846 erbaut wurde. Der Kammersaal liegt in einem der späteren Anbauten.

 Wasserturm

Der Wasserturm am Stau wurde 1907/08 im Auftrag der Oldenburgischen Staatsbahn erbaut. Der Turm hat eine Höhe von 33 Meter und ein Fassungsvermögen von 500 Kubikmetern.

 Alter Landtag

Der Alte Landtag wurde als neuklassizistischer Bau nach Plänen der Architekten Bonatz und Scholer an der Tappenbeckstraße 1 errichtet. Von 1916 bis 1933 wurde er als Landtagsgebäude des Großherzogtums Oldenburg genutzt, heute als Tagungs- und Veranstaltungsort. Das erste Obergeschoss wurde 1978 zur Kantine umgebaut, im zweiten Obergeschoss befinden sich ein großer Sitzungssaal, Besprechungsräume und das sog. Oldenburg-Zimmer.

 Globe-Kino

Das Lichtspieltheater wurde 1954 von der britischen Armee errichtet und bis ca. 1990 als Truppenkino betrieben. Es besitzt 408 Sitzplätze und eine große Theaterbühne mit Orchestergraben, Schnürboden und Backstage-Bereich. Das Symphonisches Blasorchester gibt ab 17 Uhr vor dem Globe ein Benefizkonzert. Führungen beginnen ab 10, 12, 14 und 16 Uhr.

 Köterhof

Der Köterhof an der Haselriege 1 ist das Hauptgebäude der 1689 angesiedelten Hofanlage und ein reetgedecktes Zweiständerhallenhaus. Das Dielengerüst ist komplett erhalten und wurde 1860 in Ziegel ummantelt.

 Degode-Haus

Das Degode-Haus am Markt ist das letzte verbliebene reich verzierte Fachwerkgiebelhaus Oldenburgs, das 1502 von Christopher Stindt erbaut wurde. 1888 ließ der Kaufmann Degode als Besitzer die Gefache und Fächerrosetten im Obergeschoss in altdeutscher Manier durch farbige Stippverzierungen umgestalten.

 Stellwerk Ofenerdiek

Das 1905 errichtete vollmechanische Stellwerk der DB Netz AG wird betrieben mit einer Drahtzugtechnik aus den 1930er-Jahren, mechanischen Signalen, einem Bahnübergang mit manuellem Kurbelantrieb und einer Schrankenglocke. Es ist dauerhaft besetzt durch einen Mitarbeiter der DB Netz AG.

 Gefangenenhaus

Von 1857-2013 war das Gefängnis an der Gerichtsstraße 1 untergebracht. Die ehemalige Justizvollzugsabteilung wurde im März 2013 geschlossen. Mit dem Auszug der letzten Inhaftierten ist ein über 150-jähriges Kapitel der Strafvollzugsgeschichte vor Ort zu Ende gegangen.
  Beteiligt sind ferner: Hauptbahnhof, Wasserkraftwerk an der Hunte, Elisabeth-Anna-Palais, Freie Waldorfschule, Augusteum, Kaiserliche Post, Kapelle Ev. Krankenhaus, OTB-Turnhalle Haarenufer, Staatstheater, Prinzenpalais, Pulverturm, Ratssaal im Alten Rathaus, Schlossgarten, St. Gertruden-Kapelle, St. Gertruden-Kirchhof, St. Lamberti-Kirche, Stadtmuseum, Wohnspeicherhaus Wallstraße 24, Herbartgymnasium, Versöhnungskirche, Eversten Holz, Eisenbahnrollklappbrücke, Cäcilienplatz, Oldenburgische Landschaft Gartenstraße 7, Mittelalterliche Gewölbe Bruns Haarenstraße 57-60, Thomas-Kirche Alexanderhaus, Ohmsteder Kirche Rennplatzstraße, Cäcilienbrücke, Dreifaltigkeitskirche, Breslauer Straße.

Thomas Husmann Redakteur / Redaktion Oldenburg
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