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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Häufiger, pünktlicher und bequemer

23.08.2018

Oldenburg Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember will die städtische Gesellschaft Verkehr und Wasser (VWG) ihr Angebot ausbauen. Zudem sollen im neuen Jahr weitere neue, umweltschonendere Busse eingesetzt werden.

Bereits in diesem Jahr hat die VWG 26 neue Erdgas-Busse gekauft. Für 2019 stehen 25 weitere Fahrzeuge auf der Einkaufsliste. Ein Bus kostet zwischen 250 000 und 350 000 Euro, die zum Teil mit Mitteln des Landes angeschafft werden. Ziel ist es, unter anderem die Emissionsgrenzwerte an der Messstation Heiligengeistwall einzuhalten. Die Ticket-Preise steigen zum Fahrplanwechsel im Dezember nicht; allerdings steht eine „moderate“ Tariferhöhung zum Jahreswechsel vor. Einzelheiten hat der Verbund VBN, zu dem die VWG gehört, noch nicht mitgeteilt.

Die wichtigsten Veränderungen zum Fahrplanwechsel im Überblick: Die Linie 315 nach Hatterwüsting fährt künftig im 30- statt im 60-Minuten-Takt. Dadurch wird unter anderem das Baugebiet Mühlenweg in Streekermoor besser an Oldenburg angebunden. Busse der Linie 314 nach Wardenburg, die bislang an der Haltestelle „Kanalbrücke“ enden, fahren ab Dezember über die Dietrich-Dannemann-Straße, Achternmeer und Oberlethe weiter nach Wardenburg. Busse der Linie 314, die bis zur Haltestelle „Vogelbusch“ in Hundsmühlen fahren, enden auch weiterhin dort.
 Die Linie 280 nach Wardenburg verkehr weiter stündlich; sie wird ergänzt durch eine neue Linie 320, die ebenfalls stündlich auf einer fast identischen Strecke nach Wardenburg fährt. Dadurch verkehrt auf dieser Strecke ab Dezember alle 30 Minuten ein Bus. Auf der Cloppenburger Straße entsteht durch bessere Verzahnung der Linien durchgehend ein 7,5-Minuten Takt, kündigte die VWG an.  Die VWG will pünktlicher werden. Ziel ist es, Bussen an Ampeln zu Beginn der Grünphase einen kurzen Vorsprung zu geben. Wartezeiten von einer Minute und mehr könnten laut VWG-Geschäftsführer Michael Emschermann dadurch vermieden werden. Voraussetzung sei, die EDV von Stadtverwaltung und VWG noch besser als bisher aufeinander abzustimmen. Pünktlichkeit sei vor allem für Neukunden ein wichtiges Kriterium, sagte Emschermann der NWZ. Linksabbiegen auf der Cloppenburger Straße in Höhe des Lidl-Marktes stadtauswärts wird verboten. Längere Staus hinter abbiegenden Autos werden vermieden. Verspätungen vermeiden will die VWG auch durch den Verzicht auf die Haltestellen „Am Wallplacken“ stadtauswärts und „Mohrstraße“ stadteinwärts (beide Cloppenburger Straße). Bei starkem Verkehr müssten Busse hier häufiger warten. Zudem könnten Kunden eine andere Haltestelle nutzen, die in kurzem Abstand liege.  Zwischen „Ewigkeit“ und „Buschhagenweg“ soll stadteinwärts ein Parkstreifen für Autotransporter entstehen. Grund: Anlieferungen zu einem Autohaus führten oft zu starken Behinderungen für Autos und Busse.  

Christoph Kiefer Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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