• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

FÖRDERUNG: Oldenburger Umwelttechnologie nimmt Kurs auf China

17.09.2008

OLDENBURG Schöner Erfolg für Oldenburgs China-Initiative: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung gibt knapp 100 000 Euro, damit hiesige Forschungseinrichtungen und Unternehmen ihr Know-how in der Umwelttechnologie in China präsentieren können. Ziel ist, den chinesischen Markt für deutsche Technologie zu erschließen und Forschungsaufträge anzubahnen.

Konkret geht die Förderung des Bundesministeriums an das im Dezember 2007 gegründete Umwelttechnologienetzwerk Oldenburg (UNO). Den Anstoß zur Gründung im Rahmen der „Stadt der Wissenschaft“ gaben damals die Stadt und die Fachhochschule. Derzeit gehören zum Netzwerk mehrere Forschergruppen der Universität und der Fachhochschule sowie acht Unternehmen, von denen die Mehrzahl aus dem Technologie- und Gründerzentrum stammt.

Das Netzwerk hatte sich auf eine Ausschreibung des Bundesministeriums beworben. Bundesweit werden zehn Projekte gefördert, um deutsche Forschung im Ausland bekannter zu machen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Erfolgreich waren die Oldenburger mit einem Antrag für eine „Roadshow“. Das Konzept sieht vor, dass die beteiligten Forschungseinrichtungen und Unternehmen in den nächsten Monaten verschiedene Städte in China besuchen und dort ihr Wissen vorstellen. Auf der Besuchsliste stehen u.a. die Städte Peking, Tianjin und Xi’an. Zum Start geht es bereits Ende September zu einer Fachmesse nach Shanghai. Parallel zu den China-Aktivitäten sind Messebesuche in Polen und Brasilien – auf Einladung des Ministeriums – in Planung.

„Die erfolgreiche Bewerbung ist eine Auszeichnung für die hervorragende Umwelttechnologie-Forschung“, so FH-Vizepräsident Professor Manfred Weisensee.

„Mit unserer China-Initiative haben wir die Plattform für das Netzwerk bereitet“, sagt Oberbürgermeister Gerd Schwandner. Firmen und wissenschaftliche Einrichtungen erhielten Hilfe, auf dem chinesischen Markt Fuß zu fassen.

Wei Zuo, Leiterin des China-Kontaktbüros der Stadt, sieht großes Potenzial für die Umwelttechnologie. „Umweltschutz ist die globale Herausforderung für China. Und hier in Oldenburg haben wir das entsprechende Know-how.“ Zu diesen Firmen gehört u.a. Aqua-Ecology. Die auf Dienstleitungen rund um die Gewässerökologie spezialisierte Firma will nach Angaben ihres Geschäftsführers Claus-Dieter Dürselen als „Qualifizierungsoffensive“ Workshops und Seminare in China anbieten.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.