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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Festakt In Oldenburg: Guck, das ist in der Kulturetage alles neu

13.01.2016

Oldenburg Prosit auf die neue Bühne: Mit einer Feier wurde am Dienstagabend in der Kulturetage der umgebaute und renovierte Ostflügel vorgestellt. Empfangen wurden die Gäste im neu gestalteten und völlig veränderten „Foyer K“. Kostümierte Figuren warteten schon mit Sekt auf die Besucher und geleiteten sie in das erweiterte „Studio“ zu dem ganz offiziellen Festakt.

Bernt Wach, Geschäftsführer der Kulturetage, freute sich, dass nach der langen Umbauphase nun das völlig umgestaltete Gebäude seine kreative Atmosphäre entfalte. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann sprach von einem „Kulturkiez“, der an diesem Ort entstanden sei. Er gratulierte der Kulturetage zu den neuen Räumen. Der Umbau sei eine Investition in die Zukunftsfähigkeit. Daher habe die Stadt das Projekt gern unterstützt.

Anschließend dankte Wach allen Beteiligten, allen voran den Geldgebern, die den Umbau ermöglicht hatten. Es seien insgesamt 1,5 Millionen Euro aus Mitteln der Stadt, des Landes Niedersachsen und aus der eigenen Kasse verbaut worden.

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Wie er ausführte, flossen allein 15 Prozent davon in den aufwendigen Brandschutz. Um den gewährleisten zu können, hatte sich das Umbauprojekt 2015 verzögert. Bernt Wach lobte Architektin Andrea Geister-Herbolzheimer und Bauleiter Jörg Meißner, denen es immer wieder gelungen sei, Lösungen zu finden. Auch die Bauarbeiter der Firmen schloss er in seinen Dank ein, da alle großes Engagement bei der Umsetzung des Projekts in den unterschiedlichen Etappen gezeigt hätten.

Insgesamt wurden in dem Gebäude circa 1000 Quadratmeter umgebaut. „Wir haben durch den Umbau unser Ziel erreicht, in allen Bereichen des Ostflügels deutlich bessere Bedingungen für kulturelle Nutzung und Aktivitäten verschiedener Art zu schaffen“, sagte Wach, bevor er die Gäste in drei Gruppen auf Entdeckungsreise durch die Räume schickte. Damit konnten sich alle ein Bild von den Veränderungen machen, die auch den neuen Nutzungsgruppen mit viel jungem Publikum Rechnung tragen sollen.

Dazu zählt etwa das „Kreativ:Labor“: Auf zwei Stockwerken und 400 Quadratmetern wurden Arbeitsräume und Gemeinschaftsflächen geschaffen. Oldenburger Kreativ-Initiativen nutzen diese nichtkommerziellen Räume bereits seit September, manche auch nur temporär. Kreativität, Begegnung, Austausch, Lernen, Arbeiten sowie Geselligkeit sollen dort eine feste Anlaufstelle haben.

Zentrales Anliegen des Umbaus im ehemaligen Theater k war das Ziel, mehr Platz und eine bessere Sicht für das Publikum zu erreichen. Im neuen Studio gibt es eine aufsteigende Galerie mit fester Bestuhlung (die 85 Stühle kommen aus dem Düsseldorfer Schauspielhaus). Dafür musste auch das Dach aufwendig erneuert und angehoben werden. Vom Studio K und vom Cine k wird das gemeinsame Foyer genutzt.

Das Cine k bespielt seit September den neu gestalteten kleinen Kinoraum mit 42 neuen, bequemen Kinostühlen, auch zwei Rollstuhl-Plätze wurden dort installiert. Es wird auch für Menschen mit Hör-Beeinträchtigungen per App, Smartphone und Kopfhörer Filmerlebnis geboten.

Sabine Schicke stv. Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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