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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Pflegeschnitt im ganz großen Stil

12.12.2015

Blankenburg Gartenarbeit im großen Stil. So wie man im Garten immer mal etwas beschneiden oder gar ganz aus dem Boden nehmen muss, so funktioniert es auch im Wald. „Pflegedurchforstungen“ heißt das dann. Und die werden gerade im Blankenburger Holz vorgenommen. Im vergangenen Winter hatte man damit begonnen. Jetzt werden die Arbeiten fortgesetzt.

Entlang dem Klosterholzweg besitzt die Stiftung Kloster Blankenburg rund 22 Hektar Wald. Die Stiftungsverwaltung obliegt dem Bezirksverband Oldenburg (BVO). Joachim Gruben vom BVO betont, dass man bei der Durchforstung vorsichtig vorgehe. Für eine vernünftige Entwicklung des Waldes müssten aber auch Bäume (einige stärkere Eichen) gefällt werden. Gut 20 Jahre sei hier nichts passiert.

Den Angaben zufolge werden die Arbeiten von einem Forstunternehmen aus dem Ammerland unter Aufsicht der Revierförsterei Oldenburg (Niedersächsische Landesforsten) vorgenommen. „Nur bei passender Witterung, um Schäden zu vermeiden“, sagt Joachim Gruben und fügt hinzu: „Alle Maßnahmen haben wir den Umweltbehörden der Stadt Oldenburg bei einem Ortstermin vorgestellt“.

BVO und Försterei bitten die Waldbesucher um Verständnis für eventuelle Störungen. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass der Holzeinschlag zur eigenen Sicherheit nicht betreten werden darf. Ebenfalls ist zu den Arbeitsmaschinen ein deutlicher Sicherheitsabstand zu halten. Und: Alle Hölzer – auch Brennholz – sind bereits vermarktet.

2016, das kündigte Joachim Gruben an, sollen im Blankenburger Holz zwei Nadelholzinseln entfernt werden. „Dafür gibt es aber Aufforstungen.“ Das Klosterholz bilde zusammen mit dem Stadtwald den größten zusammenhängenden Wald im Stadtgebiet und werde stark von Besuchern frequentiert. Für die Stiftung sei es daher selbstverständlich auf die Besucheransprüche Rücksicht zu nehmen und ein naturnahes Waldbild anzustreben.

Susanne Gloger Redakteurin / Redaktion Oldenburg
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