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Aktualisiert vor 9 Minuten.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Ausbildung: Schick gesteckt ist halb gewonnen

19.11.2013

Oldenburg Geschick, Kreativität und das Wissen um die richtige Technik: Das war gefragt beim Lehrlingsfrisieren der Friseur-Innung Oldenburg am Sonntag. An dem Wettbewerb in der Friseurakademie an der Donnerschweer Straße nahmen 15 Azubis teil.

„Wir hatten auf ein wenig mehr Resonanz gehofft“, gab Obermeisterin Gisela Beckedorf zu. Schließlich habe der Nachwuchs die Möglichkeit, sich vor Publikum und unter Zeitdruck zu präsentieren. Zur Vorbereitung auf die Gesellenprüfung, wenn unter ähnlichen Bedingungen gearbeitet wird, sei das ideal.

Auch wenn die Konkurrenz diesmal also überschaubar war, gingen die Teilnehmer motiviert zur Sache. Schließlich bot sich auch die Gelegenheit, schwierige Frisuren auszuprobieren und eigene Ideen ohne Vorgaben eines Kunden umzusetzen. „Hier zeigt sich, dass wir ein kreatives Handwerk betreiben“, so Beckedorf. „Man kann sehen, wie viel man aus einem Menschen machen kann und wie sehr er sich verändern kann.“

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Daran arbeitete auch Jenny Hinrichs aus Spohle. Die 18-Jährige verpasste ihrer Freundin Kim Dirks eine Hochsteckfrisur und versuchte, das Gelernte aus bislang zwei Lehrjahren richtig anzuwenden. „Ich habe das schon einige Male geübt“, erzählte Hinrichs. „Aber heute bin ich ein bisschen aufgeregt.“ Ihr Modell hatte schon häufig ihren Kopf für Übungen zur Verfügung hingehalten. Das sei halt das Praktische, wenn man eine Friseurin zur Freundin hätte. „Auch diesmal gefällt mir ihre Arbeit sehr gut“, lobte Dirks.

Während dessen schaute Jurorin Anja Knoll von der Innung Vechta der jungen Auszubildenden über die Schulter. „Ich bewerte Aufwand, Sauberkeit und Gesamtergebnis ihrer Arbeit.“ Dabei achtete sie auf die kleinen und feinen Unterschiede. Dass die wenigsten Teilnehmer auf Sicherheit gingen, sondern lieber etwas Neues mit hohem Schwierigkeitsgrad wählten, gefiel ihr. Gerade bei den Hochsteckfrisuren seien die Wettbewerber sehr motiviert. „Stecken ist einfach eine Leidenschaft“, erklärte Knoll.

In vier Kategorien war dieser Wettbewerb aufgeteilt. In der Disziplin Föhnfrisur mit Make-up gewann Melanie Böök (Trend Hair). Den besten Herrenhaarschnitt zeigte Marina Oks (Beckedorf). Iman Hussein-Kheder (kreHaartiv) fertigte die beste Hochsteckfrisur an. Und beim Braut-Make-up teilten sich Miriam Iking (Erika Bullermann) und Lea Glock (Schimmeroth) den ersten Platz.

Neben guten Referenzen für die Sieger brachte der Tag auch Geld für den guten Zweck ein. Wie Gisela Beckedorf mitteilte, werden die Antrittsgelder mit einer Spende der Innung auf 1000 Euro aufgestockt und der Philippinen-Hilfe zur Verfügung gestellt.

Patrick Buck stv. Redaktionsleiter / Redaktion Oldenburg
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