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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

„tag Der Architektur“ In Oldenburg: Riesenansturm beim Quartier Waffenplatz

29.06.2015

Oldenburg Als gäbe es etwas umsonst: Mehr als 600 Besucher kamen am „Tag der Architektur“ im Laufe des Sonntags zum Quartier Waffenplatz, um sich über den modernen Städtebau im Zentrum der Stadt zu informieren. „Mit so einem Riesenansturm haben wir gar nicht gerechnet“, sagt Architekt Alexis Angelis (Angelis+Partner) im Gespräch mit der NWZ, ehe er den Beamer startet. Im Tiefgeschoss des Wohn- und Geschäftsgebäudes erklärt er seine Vision für dieses Areal. Pläne und Bilder werden an die rohe Betonwand projiziert.

Das Quartier Waffenplatz in der Innenstadt war eines von insgesamt vier Gebäuden aus ganz unterschiedlichen Architekturbereichen, mit denen die Architektenkammer Niedersachsen die Menschen – wie in anderen Städten auch – einlud, einmal einen Blick hinter die Fassade zu werfen.

Insgesamt besuchten wohl mehr als 1000 Menschen die in Oldenburg geöffneten und in Führungen vorgestellten Gebäude. Dazu zählten außerdem noch das zentrumsnahe Stautorcarree an der Huntestraße 14/Amalienstraße (kbg architekten). Der Kindertagesstätte Hannah an der Straße „An den Voßbergen“ (neun Grad Architekten) galt auf Grund auch der politischen Kita-Diskussion ein besonderes Augenmerk der Kammer.

Und als Projekt für innovatives Mehr-Generationen-Wohnen konnten die Besucher die Hausgemeinschaft am Kaspersweg 86 (Architekten Ulf Brannies, Rita Fredeweiß) besuchen. Hier gab’s sogar Kaffee und Kuchen.

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Gespräche mit Bewohnerinnen, Bauherren und planenden Architekten gehören von jeher zu dieser bundesweiten Aktion der Architektenkammern. In Niedersachsen wurden 135 öffentliche und private Häuser vorgestellt, die zuvor eine Jury ausgewählt hatte (NWZ  berichtete). In der hatte auch die Oldenburger Architektin Andrea Geister-Herbolzheimer (Architektin im Wasserturm) gewertet. Das von ihr erklärte Ziel, einer breiten Öffentlichkeit das Thema Baukultur möglichst nahe zu bringen, trifft für Oldenburg mit mehr als 1000 Besuchern wohl zu.

„Wann hat man sonst schon einmal die Chance, so ein repräsentatives Gebäude von innen zu sehen und mit allen Beteiligten zu sprechen?“, fragt Gisela Mielke, die zum Waffenplatz gekommen ist. Auch sie erinnert sich noch an die alten Broweleit-Häuser, die Alexis Angelis in seinem Vortrag zeigt. 2011 hatte alles begonnen. Jetzt ist auch das Büro Angelis+Partner von der Peterstraße an den Waffenplatz umgezogen.

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Sabine Schicke stv. Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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