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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Schmuckes Eingangstor zur Stadt

13.01.2017

Wechloy Eine Stadt im Wandel: Überall wird gebaut, es werden alte Häuser abgerissen und es entstehen neue, Stadtteilzentren wachsen – Oldenburg verändert sein Gesicht. Besonders deutlich wird das in den Stadtteilen, wie beispielsweise in Wechloy.

Die Gaststätte „Hengelbräu“ und die Netzwerkfabrik sind dort Geschichte. Auf dem ehemaligen idyllisch gelegenen Fabrikgelände entstehen in Mehrfamilien- und Reihenhäusern rund 100 Wohnungen. Ein paar Meter weiter Richtung stadtauswärts hinter der Bahnunterführung hat am Donnerstag auf dem Gelände der abgerissenen Gaststätte die Rechtsanwaltskanzlei Wandscher ihre neue Niederlassung eröffnet.

„Ein beeindruckendes Gebäude, das Oldenburg schmückt und die Stadt als Rechts- und Gerichtsstand-ort voranbringt“, freute sich Oberbürgermeister Jürgen Krogmann in einer Feierstunde. Der OB beglückwünschte Wandscher, sich in der Planungsphase für einen von Baudezernentin Gabriele Nießen moderierten Architektenwettbewerb entschieden zu haben, den Christoph Bagge gewann. Wettbewerbe beflügelten die Kreativität.

Peter Wandscher freute sich, zahlreiche prominente Vertreter aus Politik, Justiz, Wirtschaft und Verwaltung sowie viele Mandanten zur Eröffnungsfeier begrüßen zu können. Auch sei der Bau und Umzug absolut reibungslos verlaufen. Durch die Einführung der E-Akte werde man zukünftig viel Platz sparen, einen Keller benötige man deshalb nicht. Der Neubau stehe symbolisch als Eingang zum gegenüberliegenden Technologie- und benachbarten Gründerzentrum.

Architekt Christoph Bagge erinnerte daran, dass am Anfang der Bauphase überraschend gefundene Altlasten im Boden den Zeitplan gehörig durcheinander gewirbelt hätten. Doch hätten die Arbeiter der beteiligten Baufirmen diesen Zeitverlust durch ihren enormen Einsatz wieder ausgeglichen.

Mit dem Ergebnis seiner Arbeit ist Bagge überaus zufrieden. Den Vergleich mit der am Vortag eröffneten Elb-Philharmonie in Hamburg scheute der Architekt nicht. Beide Gebäude verfügten beispielsweise über einen dreieckigen trapezförmigen Grundriss. Und das Innere der Kanzlei an der Ammerländer Heerstraße wirke im Kleinen wie der Hamburger Konzertsaal im Großen. Die städtebauliche Einbindung hält er für gelungen. Der Neubau sei repräsentativ, aber nicht protzig. Angemessenheit sei dafür das passende Stichwort.

Einzig Bilder fehlten noch an den Wänden. Und so überreichte Bagge an Peter Wandscher ein Bild. Ein Puzzle fügt sich mit seinen vielen Einzelaufnahmen aus verschiedenen Bauphasen zu einem Ganzen zusammen. Zu erkennen ist von Weitem betrachtet der Neubau der Anwaltskanzlei.

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Thomas Husmann Redakteur / Redaktion Oldenburg
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