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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

KRANKENHAUS: Schöner Abschied für Sander

09.02.2008

OLDENBURG Nach einem schönen Gottesdienst mit der Pastorin und Krankenhausseelsorgerin Dietgard Demetriades in der Kapelle des Evangelischen Krankenhauses ist am Freitag Dr. Ulrich Sander als Medizinischer Vorstand im PFL verabschiedet worden. Sander hatte das Amt 19 Jahre inne, 17 Jahre neben seiner Tätigkeit als Chefarzt der Neurochirurgie. Dr. Gyde Jungjohann wurde herzlich als seine Nachfolgerin begrüßt. Sie bildet die hauptamtliche Doppelspitze mit dem kaufmännischen Vorstand Thomas Kempe.

Aufsichtsratsmitglied Horst-Günter Lucke dankte Sander für seine hervorragende Arbeit. Er habe sich „außerordentlich verdient gemacht“. In den 19 Jahren sei in dem Haus „mehr passiert als in den 100 Jahren vorher“. Dazu zählten u.a. das neue Bettenhaus, die Abteilung für Schwerst-Schädel-Hirnverletzte, der Bau der Rehaklinik mit dem Klinikum, die Gründung der Service GmbH und die Ambulante Reha mit Klinikum und Pius.

Oberbürgermeister Gerd Schwandner attestierte dem Team des Evangelischen, weitsichtig und innovationsbereit zu handeln. Insgesamt habe Oldenburg das Potenzial, „sich als ausgewiesene Gesundheitsstadt zu positionieren“.

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In seiner Festrede rückte Universitätspräsident Prof. Dr. Uwe Schneidewind Beziehungspunkte zwischen Universität und Evangelischem Krankenhaus in den Blick. Beide seien gefordert, die Hauptmotive ihres Handelns unter verschärften Rahmenbedingungen unbedingt hochzuhalten. Sander sei das gelungen. Er habe in der Umbruchsituation des Gesundheitswesens die Grundidee, Menschen zu helfen, immer im Auge behalten. Er habe „spüren lassen, dass der Mensch hier im Mittelpunkt steht“. Gleichzeitig habe das Krankenhaus „Mut zu klarer Profilbildung“ bewiesen in Abstimmung mit den anderen Häusern, mit denen heute erfolgreich kooperiert werde.

Sander sagte, zu seinen Anliegen habe es gehört, „Medizin und Verwaltung einander anzunähern“, aber auch den Kontakt zu den Nachbarkrankenhäusern zu pflegen. Der Umgang habe sich „erheblich zum Positiven verändert“. Die interne Zusammenarbeit mit Thomas Kempe und zuvor Helmut Erhardt bezeichnete Sander als „sehr erfreulich, offen und erfolgsorientiert“.

Für die Nachfolgerin Dr. Gyde Jungjohann, die die Stärken des Hauses weiter ausbauen will, steht „das Miteinander an erster Stelle“. Für die Entscheidung der 43-Jährigen, die zuletzt Ärztliche Direktorin eines Hamburger Krankenhauses war, spielte auch die Stimmung im Evangelischen eine Rolle: „Ich bin vorher durch das Haus gegangen und habe gefühlt – und es hat sich gut angefühlt.“

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