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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Spatenstich „Grüne Uhle“

19.07.2019

Artenschutz auf der Baustelle: Der Oldenburger Projektentwickler Aschenbeck & Aschenbeck errichtet am Uhlhornsweg 24 Eigentumswohnungen in drei Häusern für einen zweistelligen Millionenbetrag. Doch bis zum ersten Spatenstich der „Grünen Uhle“ – so der Name des Projekts – hatte der Entwickler einige Hürden zu überwinden. Die Umsiedlung geschützter Amphibien zum Beispiel.

Im Teich auf dem Baugrundstück lebten geschützte Amphibien – aus bauplanerischer Sicht konnte das Gewässer aber unmöglich bleiben. Was tun? „Natürlich haben wir sofort mit dem Umweltamt Kontakt aufgenommen“, sagt der Geschäftsführer des Unternehmens und Leiter des Projekts, Berend Aschenbeck. Unter Führung eines Biologen gelang es, ein Ersatzgewässer auf dem Grundstück anzulegen und die geschützten Arten erfolgreich umzusiedeln.

Das Grundstück verfügte zudem über alten Baumbestand, der ebenfalls erhalten bleiben sollte. Auch hier konnten durch eine Bauplanänderung 20 alte Bäume erhalten werden. Ein Zaun und eine künstliche Bewässerung sorgen nun dafür, dass der wertvolle Eichenbaumbestand auch während der Bauarbeiten geschützt ist.

„Der Projektentwickler hat sich mit hohem Engagement eingebracht – das ist nicht selbstverständlich“, sagt Diplom-Biologe Norbert Stülcken vom Fachdienst Naturschutz und technischer Umweltschutz der Stadt über die Zusammenarbeit.

Und wie geht es weiter? „Über die Hälfte der Eigentumswohnungen ist schon vergeben“, sagt Aschenbeck. Sie sind zwischen 65 und 150 Qaudratmeter groß, verfügen über Balkone oder Terassen sowie Gärten und eine Tiefgarage.

Restaurant im Schiff-Stil

Von der Decke hängt ein Wikingerschiff herab, der Tresen hat die Form eines Schiffsrumpfes: Das Restaurant „Bubba Svens“ (Hotel Kronasar) im Europa-Park in Rust ist dem nordischen Ambiente eines alten Bootshauses nachempfunden. Nicht nur das Schiff und der Tresen, auch der Innenausbau auf der rund 1000 Quadratmeter umfassenden Fläche stammen von der Fachtischlerei Hinsche GastroBau, einem Tochterunternehmen der in Oldenburg und Hamburg ansässigen Hinsche Gastrowelt Unternehmensgruppe.

„Im Vergleich zu unseren sonstigen Projekten ist hier alles um 100 Prozent größer“, sagt Hinsche-Geschäftsführer Heiko Menkens. „Statt zwölf bis 15 Meter ist der Tresen 30 Meter lang. Und die in einem Stück gefertigte Bank ist nicht vier, sondern zehn Meter lang. Auch die Anzahl der Tische beträgt das Dreifache. Allein im Innenbereich gibt es 650 Sitzplätze.“

Das Team realisierte neben dem Restaurant auch den Frühstücksraum, das Mitarbeiterrestaurant und den Konferenzraum. „Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis. Es ist ein spannendes Erscheinungsbild entstanden, das die Gäste in eine sagenumwobene Themenwelt entführt“, sagt Menkens.

Und für Hinsche geht es weiter: mit dem Folgeauftrag für das Fjord-Restaurant im Europa-Park.

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