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Norddeutsche Meisterschaft: Spelmeyer entdeckt Fähigkeiten im Kurzsprint wieder

11.07.2012

OLDENBURG Nur klein war die Zahl der Oldenburger, die sich für einen Start bei den norddeutschen Meisterschaften der Männer, Frauen und U 18 in Rostock entschieden hatten. Kurz nach den Titelkämpfen auf Landes- und Bundesebene und knapp vor der Jugend-DM sparte sich so mancher Athlet die Reise nach Mecklenburg-Vorpommern.

Gelohnt hat sich die Teilnahme für Ruth Spelmeyer (VfL), die ihre Sprintfähigkeiten auf den Kurzdistanzen wiederentdeckte. Nachdem sie im ersten Teil der Saison doch die 400 Meter bevorzugt hatte, blieb sie in Rostock über 100 Meter bereits im Vorlauf erstmals in diesem Jahr unter zwölf Sekunden (11,99). Im Endlauf steigerte sie sich als Dritte noch einmal auf 11,97 Sekunden.

Starker Gegenwind

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Spelmeyers Vorhaben, über 200 Meter möglichst dicht an die 24-Sekunden-Marke heranzulaufen, scheiterte schon dadurch, dass die Läuferinnen im Vor- und besonders im Endlauf stark ausgebremst wurden. Die VfLerin kam im Finale bei Gegenwind von 1,9 Metern/Sekunde als Siegerin immerhin auf 24,76 Sekunden.

Die DSC-Jugendliche Lara Diekmann benötigte in ihrem ersten Saisonrennen über 400 Meter im Frauen-Wettbewerb 61,75 Sekunden. Bei den Männern war der achte Rang durch Vereinskollege Leonard Hartung über 800 Meter zufriedenstellend (1:54,90 Minuten), am zweiten Tag blieb der Mittelstreckler über 1500 Meter jedoch deutlich unter seinen Möglichkeiten (4:11,25).

Wesentlich zufriedener dürfte Julian Hartung gewesen sein. Nicht nur seine Vizemeisterschaft über 400 Meter der U 18, sondern besonders auch die weitere Verbesserung des DSCers auf 51,12 Sekunden kam vor seiner Teilnahme an der Jugend-DM zum rechten Moment.

Schröder verpasst DM

Für Hochspringerin Lisa Schröder war der Wettkampf in Rostock die letzte Chance, sich doch noch für die Titelkämpfe auf Bundesebene in Mönchengladbach (20. bis 22. Juli) zu qualifizieren. 1,70 Meter mussten es sein, schließlich standen 1,64 Meter und ein fünfter Platz für die OTB-Starterin in der Ergebnisliste. Kleine Trostpflaster waren für die Oldenburgerin aber die persönliche Bestzeit (15,51) und der siebte Platz im Endlauf über 100 Meter Hürden.

Zu einer Speerwerferin mit stabilen Leistungen hat sich derweil Fenja Mager (DSC) entwickelt. Bei nicht gerade günstigen Bedingungen mit ständig wechselnden Winden erzielte sie im U-18-Wettbewerb genau 42 Meter, wurde damit Vizemeisterin und kann sich nun auf den Start bei der Jugend-DM freuen.

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