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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Spende fürs Mädchenhaus

30.11.2017

Beim Benefiz-Golfturnier des Clubs Soroptimist International erspielten die Clubschwestern und ihre Gäste rund 1000 Euro für das Mädchenhaus Oldenburg. Der Club verdoppelte die Summe auf 2000 Euro€. Mit Hilfe der Spende realisiert der Mädchentreff ein Projekt, durch das Jugendliche mit Fluchthintergrund und hier aufgewachsene Mädchen Freundschaften bilden können. Entstanden ist die Idee in Gesprächen mit Besucherinnen des Mädchentreffs, die sich bei diesem Prozess Unterstützung wünschten. So wurde gemeinsam das Projekt entwickelt. Eine Pädagogin aus dem Mädchentreff unterstützt die interessierten Mädchen dabei, ein adäquates Gegenüber zu finden.

Die Teilnehmerinnen zeigen einander ihre wichtigen Orte in der Stadt, haben gemeinsam viel Spaß oder besuchen sich im jeweiligen Zuhause. Dazu werden einmal monatlich Gruppenaktionen wie zum Beispiel Besuche von Theater, Kino, Museum oder Sportveranstaltungen mit allen Mädchen gemacht. Das Projekt ist im Mädchentreff des Mädchenhauses verankert. Wer mitmachen mag, meldet sich im Mädchentreff, Tel. 614 22. „Wir freuen uns, dass Soroptimist International, Club Oldenburg, mit diesem Projekt einen weiteren Beitrag dazu leisten kann, jungen Frauen und Mädchen zu unterstützen“, so Präsidentin Susanne Marysko.

Viele Glückspfennige

Das sollte doch wirklich nicht nur viel Glück, sondern auch reichlich Motivation geben: Eine Spende in Höhe von 2000 Euro erhielt jetzt das Hospiz St. Peter zugunsten der wichtigen Trauerarbeit ebenda. Das eingesammelte Geld kommt aus der Spendenaktion „Glückspfennig“ der Beschäftigten des Unternehmens Airbus.

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Heimat in der Ferne

Wer war Julius Mosen? Nicht viele können diese Frage beantworten – und so hat das Oldenburgische Staatstheater Mosens 150. Todestag zum Anlass genommen, mit einem literarisch-musikalischen Abend an seinen bedeutenden Urahn zu erinnern.

Der zu Lebzeiten deutschlandweit bekannte Dichter und Dramatiker war 1844 aus Dresden nach Oldenburg gezogen, um hier als erster Dramaturg des damaligen Großherzoglichen Hoftheaters die Schauspielproduktionen mit Inhalt und Tiefsinn zu füllen. Er initiierte Leseproben, erläuterte Inhalt und Zweck der Stücke, half den Schauspielerinnen bei der Rollengestaltung – und brachte auch eigene Stücke auf die Bühne: zumeist historische Dramen, aus denen er Erkenntnisse für die Gegenwart gewinnen wollte. Kammerschauspieler Thomas Lichtenstein vermittelte mit der Lesung verschiedener Texte beeindruckend die Vielseitigkeit des Mosen’schen Schaffens, das von Dramen, Abhandlungen und Novellen bis zu Lyrik und poetischen Bildbetrachtungen der Dresdner Gemäldegalerie (hier: die „Sixtinische Madonna“) reichte.

Außerhalb von Oldenburg und noch Jahrzehnte nach seinem Tod erfreute sich Julius Mosen vor allem als Poet großer Beliebtheit: Gefühlvoll trugen Melanie Lang und Stephen K. Foster, begleitet von Felix Pätzold am Flügel, Vertonungen von Mosen-Gedichten vor, zu denen das „Andreas-Hofer-Lied“ und eine Schauerballade ebenso gehörten wie „Der Nussbaum“ von Robert Schumann, spätromantische Impressionen und ein fröhliches Duett von Peter Cornelius.

Neuer Vorsitzender

Die Reserve-Offizier-Gemeinschaft Oldenburg hat einen neuen Vorsitzenden. Marcus Schröbel steht ihr künftig vor, Hans-Peter Weiß wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Kassen- und Schriftführer bleiben Klaus Hanisch und Michael Nebel. Als weiterer Beisitzer wurde Gerd Kummutat in den Vorstand berufen. Der langjährige Vorsitzende Guido D. Leibel wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Wichtige Prävention

Den Problemen vorzubeugen anstatt diese mit viel Aufwand zu behandeln – dieser Ansatz des Präventionsrates (PRO) hatte die Ingenieure von der Eriksen und Partner GmbH Oldenburg überzeugt. Zwei der Geschäftsführer, Bernd Wienholz und Reiner Reichel, übergaben deshalb nun eine Spende in Höhe von 2500 Euro an den Präventionsrat. Insbesondere für Kinder und Jugendliche wünscht sich das Team ausreichend Angebote und unterstützt darum die wichtige PRO-Arbeit. Melanie Blinzler (Geschäftsführerin des PRO) und Bernd Weber (stellvertretender Vorsitzender des PRO-Fördervereins) freuten sich über diese Hilfe.

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