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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Jahrestreffen: THW-Chef will weg von strengen Hierarchien

09.12.2014

Haarentor Beim Oldenburger Technischen Hilfswerk (THW) stehen die Zeichen auf Veränderung. Das machte Ortsbeauftragter Sven Winkler jetzt beim Jahresabschlusstreffen deutlich. „Der Wandel, also die andauernde Veränderung, ist in unserer Zeit normal und offensichtlich auch im THW angekommen. Wir müssen also lernen, mit dem Wandel umzugehen und ihn zu gestalten“, sagte er.

Winkler ließ die Helferinnen und Helfer in der THW-Unterkunft am Artillerieweg auch wegen einer anderen Aussage aufhorchen. „Es gilt von nun an, einen anderen Umgang und ein anderes Verständnis für alle Helferinnen und Helfer zu entwickeln.“ So forderte der Ortsbeauftragte eine Abkehr von allzu strengen Hierarchien. Künftig möchte Winkler, dass Vorgesetzte nur noch durch Kompetenz in der Sache überzeugen und das Dienststellungskennzeichen dabei zur Nebensache wird.

In seiner Rede verwies Winkler auch auf die Auswirkungen der neu verabschiedeten Mitwirkungsverordnung. Junghelfer dürfen fortan ab dem 16. Geburtstag mit Einverständnis der Eltern in die Fachgruppen wechseln. Dies war früher erst im Alter von 18 Jahren möglich.

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Zusammen mit Martina Alten von der Oldenburger THW-Geschäftsstelle ehrte Winkler langjährige und verdiente Helferinnen und Helfer. Ausgezeichnet wurden Jörg Lemke (Einsatzmedaille Fluthilfe), Erwin Walsemann (Hochwasser-Medaille und Einsatzmedaille Fluthilfe), Jannik Jakobi, Claas Willers, Moritz Bernabei und Christian Jansen (zehn Jahre im THW-Zugehörigkeit), Andreas Prohn und Heino Pieper (20 Jahre THW), Kai Stollberg, Clemens Büse, Malte Modler (Teilnahme an Großübung BR 500) sowie Tim Kohnen (25 Jahre im THW).

Im nächsten Jahr findet das Landesjugendlager vom 25. Juli bis 1. August in Oldenburg statt.

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