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25.07.2018

Genügsamkeit ist eine Tugend – aber manchmal darf man sich auch Appetit holen und träumen. In Bezug auf Radwege ist die Ausstellung im Architekturmuseum Frankfurt ein solcher Appetitmacher. Die Projekte geben eine Vorstellung nicht nur von dem, was theoretisch möglich ist, sondern was es in anderen Städten schon gibt.

Sicher ist nicht alles Gold, was auf geduldigem Katalogpapier glänzt. Und das, was sich Kopenhagen mit mehr als einer halben Millionen Einwohner leistet, muss nicht auch in Oldenburg funktionieren.

Doch vor Problemen wie fehlenden Stellplätzen und langsamen Radwegen steht auch Oldenburg. Wäre nicht auch hier Bedarf für ein modernes Rad-Parkhaus? Und warum können andere Länder Radbrücken über Schifffahrtsstraßen bauen? Die Hafen-Südseite und Teile von Osternburg schreien danach. Und ist das, was für Rad-Mobilität auf dem Fliegerhorst entwickelt wird, der Weisheit letzter Schluss? Wäre hier nicht mal Gelegenheit für einen größeren Wurf? Zum Beispiel einen Radschnellweg in die Innenstadt? Einer Radstadt wie Oldenburg stünde ein wirkliches innovatives Projekt, ein Leuchtturm, gut an. Besonders in Urlaubszeiten sind solche Träume erlaubt.

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