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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Skaterbahn In Alexandersfeld: „Trauerspiel“ rollt gutem Ende entgegen

13.02.2015

Oldenburg Für Heinz Backhaus (SPD) war der vergangene Montag ein „ganz besonderer Tag“: Mit der Verabschiedung des Haushalts 2015 ist der Weg frei für die Schaffung eines Rollsportdomizils, das auf der Tennisanlage des Post SV am Alexandersfeld entstehen soll. „Dafür habe ich vierundzwanzigeinhalb Jahre gekämpft: Zwanzig Jahre als Stadtjugendpfleger und viereinhalb Jahre als Ratsherr“, atmete Backhaus am Mittwoch im Sportausschuss erleichtert auf. Im Haushalt stehen nun auf Initiative von SPD und Grünen 34 000 Euro für die Anmietung der Tennishalle und Investitionsmittel in Höhe von 250 000 Euro zur Verfügung.

Ganz so euphorisch wie Backhaus zeigten sich andere Ausschussmitglieder nicht: Rita Schilling (Grüne) kritisierte, dass die Entscheidungsfindung „unheimlich lange gedauert hat“. Das sei ein „Trauerspiel“ gewesen. Auch Jan-Martin Meyer (Piraten) wollte erst jubeln, wenn tatsächlich Skater und BMX-Fahrer über die Anlage rollen.

Wann das sein wird, vermochte die Stadtverwaltung nicht zu sagen: Sie will nun die Gespräche mit dem Post SV über die Anmietung der Tennishalle, der Gastronomie-Räumlichkeiten und die Nutzung des Außengeländes „vertiefen“. Die Verwaltung will ein Beteiligungsverfahren starten, in dem ein Konzept zur Gestaltung der Rollsporthalle und der Außenanlage erarbeitet werden soll. Schilling drängte darauf, damit „nicht bis Mai zu warten“. Der Aufstellungsbeschluss zur Änderung des Bebauungsplanes soll am 23. Februar vom Verwaltungsausschuss gefasst werden.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann betonte, dass man „mit allem, was uns zur Verfügung steht, darauf hinwirken wird, dass es schnell geht“. Eine Voraussetzung sei die baldige Genehmigung des am Montag beschlossenen Haushalts.

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Dass die Zeit drängt, machte der Vorsitzende des 1. Oldenburger Skateboardvereins, Michael Meibers-Hinrichs, deutlich. Bislang nutzen die Mitglieder eine Halle („Block 14“) auf dem ehemaligen Kasernengelände in Donnerschwee. „Wir haben zum 1. Juli die Kündigung erhalten. Danach ist dort Schluss. Wir haben also keine Zeit zu verlieren“, sagte Meibers-Hinrichs.

Um als größere Einheit aufzutreten und das Risiko zu begrenzen, will der Skateboardverein mit dem Verein Backyard fusionieren. „Wir wollen zusammen durchstarten“, bekräftigte Backyard-Kassenwart Sven Römer. Die Backyard-Mitglieder entscheiden darüber am 22. Februar, der Skateboardverein tagt im nächsten Monat.

Stephan Onnen Redakteur / Redaktion Oldenburg
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