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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Tunnel wäre billigere Lösung

23.10.2018
Betrifft: „Lärmschutzwände für Bahntrasse wecken Befürchtungen“ (NWZ vom 28. September)

Wäre es denn nicht kostengünstiger, wenn man gleich nur einen Tunnel unter das Gleisbett legen würde? Bei einer Bahnerhöhung muss man schon mindestens einen Kilometer vor und einen Kilometer nach dem geplanten Tunnel an der Alexanderstraße anfangen, damit die Züge auch keine zu große Steigung oder Gefälle haben. Warum macht man es nicht genauso wie an der Ammerländer Heerstraße, oder am Hauptbahnhof oder so wie es in Bad Zwischenahn geschehen ist? Denn dort hat man das Gleisbett so gelassen und den Tunnel eben etwas tiefer gelegt.

Am Melkbrink war das Gleisbett schon erhöht, und so brauchte man dort auch nicht einen so tiefen Tunnel machen. Mit einem tiefergelegten Tunnel kann man alle wichtigen Verkehrspunkte, also die Hauptverkehrswege, unter das Gleisbett legen, was auf jeden Fall kostengünstiger sein würde, als wenn man auch noch überall die Bahn etwas hochlegt.

Dann könnten wir doch gleich eine Achterbahn für die Bahn bauen. Oder will die Stadt nur unsere Steuergelder verschleudern, die bestimmt woanders nötiger wären.

Manfred Hotes
Oldenburg

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