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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Verletzter Katze geht es etwas besser

09.05.2015

Ofenerdiek Vom Täter, der ihr das angetan hat, fehlt noch immer jede Spur: Die kleine Katze, die von einem Tierquäler im Bereich des Swarte-Moor-Sees übel zugerichtet wurde, befindet sich aber auf dem Weg der Besserung.

Wie berichtet, hatte am Montag, 20. April, jemand der zweijährigen Katze bei einem ihrer Rundgänge schlimme Verletzungen zugefügt. Die Besitzerin (die nicht genannt werden möchte) fand ihr Tier vor Schmerzen jaulend am Haus vor. Wie sich herausstellte, war an der rechten Pfote jede Zehe am letzten Knochenglied zerquetscht worden. Außerdem hatte die Katze einen Bauchdeckenriss.

Der Oldenburger Tierarzt Dr. Erich Herlyn operierte die Mieze. An diesem Mittwoch wurden die Fäden gezogen, und der Veterinär ist optimistisch, dass es der Katze bald besser geht. „Die äußere Naht muss nur noch ein wenig zuheilen, und dann hoffen wir, dass auch in den nächsten Wochen die Naht im Bauch weiterhin hält und abheilt“, sagt die Katzenhalterin. In vier Wochen könne die Katze dann eventuell mal wieder nach draußen. „Sie hält es kaum aus, die ganze Zeit drinnen zu hocken und ist beleidigt, dass ich sie nicht raus lasse“, so die Ofenerdiekerin. Der Gedanke, ihrer Katze den Wunsch nach Freilauf zu erfüllen, mache ihr aber Angst.

Laut Polizei, bei der die Frau eine Anzeige erstattet hat, ist diese schlimme Tierquälerei in Oldenburg ein absoluter Einzelfall. Die Chance, den Täter zu ermitteln, schätzt die Polizei als gering ein. Dann müssten sich schon Zeugen melden. Wie berichtet hat der Tierschutzverein sich mit 500 Euro an den Tierarztkosten beteiligt und 1000 Euro (zweckgebundene Spende) als Belohnung für die Ergreifung des Täters ausgesetzt. „Bisher gibt es keine neuen Erkenntnisse“, so Andreas Hohls von der Gruppe Öffentlichkeitsarbeit. Hinweise nimmt er unter dem Tierschutztelefon 0157/31 40 15 75 an.

Susanne Gloger Redakteurin / Redaktion Oldenburg
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