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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Wein für Oldenburg

17.04.2019

Zu einer der wichtigsten Weinauktionen Frankreichs reisten die Oldenburger Gastronomen Romeo Pavlovic (Weintresor), Fabio Marrocu (Mamma Mia), Michael Schmitz (Schmitz Brasserie) und Ercan Tayan (Sasso). Toques & Clochers, wörtlich übersetzt: Kochmützen und Glockentürme, ist eine Wohltätigkeitsveranstaltung. In der Region Limoux werden dabei historische Kirchen restauriert, es wird gefeiert – und eben hochkarätiger Wein für den guten Zweck versteigert. Experten aus der ganzen Welt reisen dazu jährlich in die Nähe von Toulouse. Ziel der Oldenburger Gastronomen: das eine oder andere Fass Wein für ihre Restaurants zu ersteigern.

Beim ersten angepeilten Fass mussten die Oldenburger allerdings aussteigen. Die finanzielle Schmerzgrenze war erreicht.

Doch dann klappte es. Insgesamt vier Fässer Sieur d‘Arques – Toques & Clochers Chardonnay sicherten sich die Oldenburger. Die Fässer bleiben zwar bei den Winzern. Aber der Wein wird nun in klassischen 0,75-Liter- und Magnum-Flaschen abgefüllt und nach Oldenburg verschickt, wo er in allen vier Betrieben demnächst auf den Tisch kommt.

Neue Palliativ-Kräfte

Im Bezirksverband Oldenburg gibt es nun 14 neue Palliativ-Care-Fachkräfte. Sie haben sich in ihrer einjährigen Weiterbildung unter anderem mit Themen wie „Umfassende Schmerztherapie in der palliativen Phase“ auseinandergesetzt und konnten nun ihre Zertifikate entgegennehmen. „Sie werden als Multiplikatoren in unseren Einrichtungen weiter daran arbeiten, dass menschenwürdiges Sterben in der eigenen Einrichtung gut gelingen kann“, sagte Organisatorin Anne Holthaus vom Zentralen Qualitätsmanagement des BVO.

Internationales Treffen

Ehrenamtliche in der Spracharbeit mit Geflüchteten“ ging es bei einem Treffen, das der Verein Ibis arrangiert hat. Zu Gast waren die am Projekt beteiligten Partnerorganisationen aus Wien, London und Kopenhagen – die Städte, in denen auch die ersten drei Konferenzen ausgerichtet wurden – sowie aus Leuwen in Belgien. Gemeinsam wird die Spracharbeit mit Geflüchteten weiterentwickelt, da sich herausgestellt hat, dass bestehende Angebote nicht genügend greifen. Auch werden Konzepte erarbeitet, Ehrenamtliche stärker in die Arbeit einzubinden. Etwa über Sprachtreffs mit Eins-zu-eins-Kontakten. Auch in Oldenburg soll ein solcher Treff entstehen, für den noch Freiwillige gesucht werden. Interessierte können sich per Mail an Ibis wenden unter ehrenamt@ibis-ev.de.

Stark für Senioren

Mehr als ein Drittel aller Bürgerinnen und Bürger in Oldenburg sind über 60 Jahre alt. Für ihre Interessen setzt sich seit inzwischen 20 Jahren die Seniorenvertretung der Stadt ein. Das Jubiläum wurde nun im Kulturzentrum PFL gefeiert. Die Vertretung arbeitet als Bindeglied zwischen den älteren Menschen und Stadtrat, Stadtverwaltung sowie sozialen Verbänden und Einrichtungen.

Neben etwa 90 Gästen nahmen Oberbürgermeister Jürgen Krogmann sowie Rolf Bunjes, Vorsitzender der Seniorenvertretung, Sandra Mehmecke, Präsidentin der Landespflegekammer Niedersachsen, und Ilka Dirnberger, Vorsitzende des Landesseniorenrates Niedersachsen, an der Feier teil.

„Eine starke Dynamik der Seniorinnen und Senioren gibt den Takt in unserer Gesellschaft im Allgemeinen und in unserer Stadt Oldenburg mit etwa 42 000 Personen ab 60 Jahre im Besonderen an“, sagte Bunjes in seiner Begrüßungsrede.

Die Seniorenvertretung in Oldenburg setzt sich dafür ein, die aktive Teilnahme der älteren Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt am gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Leben zu stärken. Dabei unterstützt die Vertretung bei Themen wie Mobilität oder Wohnen im Alter. So werden zum Beispiel Alten- und Pflegeheime besucht und die Versorgung in den Heimen abgefragt.

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