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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Freundschaftstreffen: Wenige Besucher, aber konstruktive Gespräche

19.05.2012

OLDENBURG Oldenburg als offene Stadt: Beim 2. Internationalen Freundschaftstreffen hat Oberbürgermeister Gerd Schwandner am Freitagmorgen dieses Motto auf ungewöhnliche Art veranschaulicht. Für seine Eröffnungsansprache vor dem PFL bat er die Gäste auf den Rasen – eine Fläche, für die gewöhnlich „Betreten verboten“ gilt.

„Ich hoffe, wir können Ihnen zeigen, dass das Älterwerden kein Problem ist, sondern viele Möglichkeiten bietet“, verwies er anschließend auf den Thementag „Aktives Altern“. Auf dem Gelände des Kulturzentrums fanden bis in den frühen Abend hinein Vorträge und Mitmach-Angebote zum Thema statt – allerdings mit eher geringer Besucherresonanz.

Simulation des Alters

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Unter anderem stellten die Partnerkommunen Oldenburg, Rügen und Cholet Wohnprojekte für Senioren vor. Ein Alterssimulationsanzug verschaffte den Besuchern einen Perspektivwechsel in die Alltagswelt eines älteren, körperlich eingeschränkten, Menschen. In der Mittagspause veranstaltete die Volkshochschule ein Yogatraining für Anfänger und Fortgeschrittene.

„Es lag womöglich am Brückentag“, versuchte Fachdienstleiter Roland Hentschel eine Erklärung für die geringe Besucherzahl. Dennoch äußerte er sich positiv über den Tag: „Wir hatten einen schönen Austausch zwischen der russischen Partnerstadt Machatschkala, der Gemeinde Hatten und Oldenburg“, nannte er ein Beispiel. Dabei seien Möglichkeiten für eine engere Kooperation besprochen worden. Fachdienstmitarbeiter Steffen Trawinski sprach insgesamt von „konstruktiven Gesprächen“.

Mehr Besucher lockte am Abend schließlich der zum Freundschaftstreffen dazugehörige Musikmarathon an.

Lösungen für alle

„Der Wert der Partnerschaften besteht darin, unterschiedliche Standpunkte zusammenzubringen und Lösungen für alle zu finden“, betonte der Delegationsleiter aus Kingston upon Thames, Derek Osbourne, während seiner Rede vor dem PFL. Ziel des mehrtägigen Treffens seien Freundschaften, die ein Leben lang halten.

Nicht ein Leben lang, aber noch bis Sonntag bleiben die rund 330 Gäste aus den sieben Partnerstädten in Oldenburg.

NWZTV zeigt einen Beitrag unter http://www.NWZonline.de/tv

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